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csütörtök délutáni CHARLIE PARKER

 

 

közben

 

 

 

Zum Tod von Peter Seiffert:Man steckt den Tristan nicht einfach weg

 

Von einem „Weltereignis des Wagner-Gesangs“ sprach der Kritiker Klaus Geitel, nachdem Peter Seiffert in einer Inszenierung von Götz Friedrich an der Deutschen Oper Berlin (1990) der Titelpartie in Richard Wagners „Lohengrin“ den „blau-silbernen Glanz“ geschenkt hatte, den Thomas Mann bewunderte. „Weltereignis“ – das bedarf einer Erklärung. Der damals 36 Jahre alte Tenor war zu der Zeit stimmlich und gesangstechnisch ein Solitär: kein „schwerer“ Held mit einer in der mittleren Lage dunklen und in der Höhe breitgeschlagenen Stimme, sondern ein vom Klang her heller, lyrischer Tenor mit beinahe italienischem Timbre, dessen kon­trolliertes Vibrato ihm auch lyrisch-dramatische Partien möglich machte – darunter Tannhäuser, Tristan und Verdis Otello.

Oper Köln – PETER SEIFFERT im Gespräch mit Georg Kehren

https://www.youtube.com/watch?v=FVftWQSyFjM&pp=ygU8T3BlciBLw7ZsbiDigJMgUEVURVIgU0VJRkZFUlQgaW0gR2VzcHJhzIhjaCBtaXQgR2VvcmcgS2VocmVu

 

 

 

és  Parker és Seiffert után CaRNAP arról, hogy van-e fejlődés a filozófiában és, hogy mi is az ő logikája

 

https://www.youtube.com/watch?v=27wrZpGZcBg&pp=ygUNcnVkb2xmIGNhcm5hcA%3D%3D

 

 

Rudolf Carnap 2-3