Na szval másik forrás is megrösiti, hogy az elsö Bach Pozsonyban született 1520-ban.
Szval magyarok voltak a Bakok is.
Veit Bach war Bäcker in Ungarn und lutherisch. Vor der Gegenreformation flüchtete er nach Wechmar in Thüringen, wo er als Bäcker und Müller arbeitete. Nach einer 1735 von Johann Sebastian Bach geschriebenen Familienchronik spielte er zum Zeitvertreib das Cythringen, eine Art von Cister:
„Vitus Bach, ein Weißbecker in Ungern, hat im 16ten Seculo der lutherischen Religion halben aus Ungern entweichen müßen. Ist dannen hero, nachdem er seine Güter, so viel es sich hat wollen thun laßen, zu Gelde gemacht in Teütschland gezogen; und da er in Thüringen genugsame Sicherheit vor die lutherische Religion gefunden, hat er sich in Wechmar, nahe bei Gotha niedergelaßen, und seine Beckers Profession fortgetrieben. Er hat sein meistes Vergnügen an einem Cythringen gehabt welches er auch mit in die Mühle genommen, und unter währendem Mahlen daraufgespielet. (Es muss doch hübsch zusammen geklungen haben! Wiewol er doch dabey den Tact sich hat imprimiren lernen.) Und dieses ist gleichsam der Anfang zur Music bey seinen Nachkommen gewesen.“[1]
Veit Bachs genauer Wohnort in Ungarn ist nicht bekannt. J. M. Korabinsky behauptete in seinem Buch „Beschreibung der … Stadt Preßburg“ (Pressburg 1784), dass die damals zu Ungarn gehörige Stadt Pressburg (das heutige Bratislava) Veit Bachs ungarischer Wohnsitz gewesen sei, doch hält Geiringer dies nur für eine unbewiesene Aussage.[2]
Veit Bach hatte mindestens zwei Söhne. Der ältere Sohn namens Johannes Bach († 1626), der Urgroßvater von Johann Sebastian Bach, war Musikant und Teppichweber in Wechmar. Der jüngere Sohn war Philippus „Lips“ Bach († 1620), Teppichwirker in Wechmar und Stammvater der Meininger Linie der Musikerfamilie Bach.[3]
Das Verwandtschaftsverhältnis zwischen Veit Bach und Caspar Bach (um 1570/78–um 1642/43), Stadtpfeifer in Gotha und Arnstadt, wird in den unten vorgestellten Theorien unterschiedlich eingeschätzt: Nach der ersten Annahme war er vielleicht ein Bruder[4], nach der zweiten Vermutung ein weiterer Sohn[5] und nach der dritten Hypothese ein Neffe[6]von Veit Bach. Ein Zimmermann Han(n)s Bach (1555–1615), der als Spielmann und Schalksnarr am Hof der verwitweten Herzogin Ursula von Württemberg in Nürtingen tätig war,[7]könnte nach der ersten Theorie ein Bruder[8] von Veit Bach gewesen sein, nach der zweiten ein Cousin[9] sein, nach der dritten Theorie ist er überhaupt nicht sicher in den Stammbaum einzuordnen.[10]