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parsifal hendrix Creative Commons License 2019.07.05 0 0 7

                                                             Die größte Oper der Welt

                                                          350 JAHRE OPÉRA DE PARIS

ie Pariser Oper feiert am 28. Juni ihr 350-jähriges Bestehen. Am Anfang stand – ein gewaltiger Rückstand. Das Genre der Oper wurde Ende des sechzehnten Jahrhunderts in Italien erfunden. Doch vergingen nach der ersten Darbietung von Jacopo Peris „Dafne“ in Florenz volle 61 Jahre, bis 1659 das erste französischsprachige Musiktheater im namengebenden Pariser Vorort aus der Taufe gehoben wurde: „La Pastorale d’Issy“. Gewohnt spitzzüngig ätzte Voltaire aus der Perspektive des Nachgeborenen: „Doch wollten auch sie in jener Zeit eine Oper in ihrer Sprache haben, obwohl im ganzen Lande kein Mann imstande war, ein Trio zu komponieren oder passabel Geige zu spielen.“ Zumindest der erste Teil des Satzes trifft zu: Nachdem italienischstämmige Machthaber wie die Königin Marie de Médicis oder Kardinal Mazarin den Boden für italienische Opern bereitet hatten, strebte man in den 1660er Jahren danach, ein genuin französisches Repertoire zu schaffen. Das Ganze vor dem Hintergrund der forcierten Errichtung eines absolutistischen Regimes, das auch Kraft seiner kulturellen Hegemonie die anderen Nationen Europas beherrschen wollte.

So verlieh Louis XIV. dem Textdichter der „Pastorale d’Issy“, Pierre Perrin, am 28. Juni 1669 das Privileg für die Gründung einer Opernakademie. Damit verbunden war das Monopol für die Aufführung gesungener Bühnenwerke, landesweit (bis auf den Hof) und für eine Dauer von zwölf Jahren. Doch schon bald landete Perrin im Schuldgefängnis und verkaufte sein Privileg an den geschäftstüchtigen Jean-Baptiste Lully. Innerhalb von fünfzehn Jahren, bis zu seinem Tod 1687, verwandelte dieser die in „Académie royale de musique“ umgetaufte Opernakademie in eine Institution, die alle Zeitläufte bis heute überdauerte. In enger Zusammenarbeit mit dem Librettisten Philippe Quinault schuf der surintendant de la musique des Sonnenkönigs neben ballets de cours und comédies-ballets ein gutes Dutzend tragédies lyriques. Dieses Genre bildete bis zum Tod des größten französischen Bühnenkomponisten des achtzehnten Jahrhunderts, Jean-Philippe Rameau, 1764, den Schlussstein des gallischen Opernsystems. Die tragédies lyriques waren genuin einheimisch – Italien hatte als Leitstern an Glanz verloren. Obligate Balletteinlagen zeugten von einer typisch französischen Vermengung von Gesang und Tanz, die noch Richard Wagner 1861 nötigen sollte, seinem „Tannhäuser“ in Paris ein getanztes Bacchanal zuzufügen.

 

Es gibt ein paar Besonderheiten, denen die Pariser Oper ihr Profil verdankt. Erstens verlor das Haus nach der Revolution allmählich sein Monopol als Plattform musikdramatischer Prospektion. Zwar vermochte das Genre der grand opéra ab 1830 den Niedergang zunächst aufzuhalten. Doch schon bald verkrustete es selbst – eine geniale Ausnahme wie Giuseppe Verdis „Don Carlos“ (1867) bestätigt die Regel. Spätestens seit Bizets „Carmen“ (1875) war es die kleine, gar nicht so feine Opéra comique, an der die erfindungsreichsten Musikdramen aus der Taufe gehoben wurden: „Hoffmanns Erzählungen“, „Lakmé“, „Manon“, „Pelléas et Mélisande“. Von Wagner, dessen Werk in französischsprachigen Landen ab 1870 hauptsächlich durch die Brüsseler Monnaie-Oper verbreitet wurde, über die Ballets russes, die ab 1909 vom Pariser Théâtre des Champs-Elysées aus die Welt eroberten, zieht sich ein Faden bis heute, wo die innovativsten lebenden Komponisten auf den Spielplänen der Nationaloper durch Abwesenheit glänzen (sieht man von Beat Furrer und Salvatore Sciarrino ab).

 

Unter anderem liegt das auch daran, dass dem Haus ein mittelgroßer Saal für neue und „andere“ Formate fehlt. Ein solcher, die berühmt-berüchtigte salle modulable, an der sich die Gemüter seit den achtziger Jahren erhitzen, soll jetzt bis 2023 gebaut werden. Doch ist man gut beraten, an die Existenz dieses Saals erst dann zu glauben, wenn beim Einweihungsfest die Hurra-Rufe erschallen. Dafür besitzt die Pariser Oper, zweitens, als einzige Musikbühne weltweit gleich zwei ausgewachsene Standorte: das 1875 eröffnete Palais Garnier und die 1989 eingeweihte Opéra Bastille. Diese sind simultan bespielbar; dank des kumulierbaren Angebots von 2105 und 2745 Plätzen kann das Haus jährlich knapp 900.000 Karten anbieten (die zu 92 Prozent auch verkauft werden). Rein buchhalterisch gesehen: das größte Opernhaus der Welt.

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=j0JmXqgK1p0

350 Jahre Pariser Oper

parsifal hendrix Creative Commons License 2019.06.18 0 0 6

2019.06.18  19:35 - 21:23  Bartók Rádió             Jacques Offenbach: Párizsi élet - Lausanne 2005.12.26.

Jacques Offenbach: Párizsi életNégyfelvonásos vígoperaSzövegét Henri Meilhac és Ludovic Halévy írtaVez.: Nicolas ChalvinKm.: Lausanne-i Kamarazenekar,Lausanne-i Zenei Testületek Szövetségének zenészei,Lausanne-i Rudra Béjart Műhely növendékei, Lausanne-i Opera Énekkara,(karig.: Véronique Carrot)Szereposztás:Gondremarck báró - Francis Dudziak (bariton),Gardefeu - Martial Defontaine (tenor), Bobinet, párizsi ifjú - Jean-Louis Meunier (bariton),Brazil milliomos - Humberto Ayerbe-Pino (bariton),Prosper inas és Alphonse, szolga - Frédéric Longbois (bariton),Frick, cipész - Michel Tellechea (bariton),Alfred, főudvarmester és Urbain, - inas - Florent Blaser (bariton),Joseph és Trébuchet - Olivier Podesta (próza),Hivatalnok - Alexandre Feser (próza),Gabrielle, kesztyűárus - Patricia Samuel (szoprán),Métella, utcalány - Karine Lavorel (szoprán),Gondremarck bárónő - Maryline Fallot (szoprán),Pauline, szobalány - Sophie Graf (szoprán),Madame Quimper-Karadec - Ola Waridel,A házmester unokahúgai: Clara - Catherine Torriani (szoprán), Léonie - Nathalie Constantin (mezzoszoprán), Louise - Lauranne Jaquier (mezzoszoprán) (Lausanne, Théátre Municipal, 2005. decemb

 

 

La Vie Parisienne/ Opérette

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=-vBMtkyTZps

 

 

 

 

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                                                                  jacques offenbach

                                                                         200

 

 

 

Offenbach Barcarolle ''Belle nuit, o nuit d'amour'' The Tales of Hoffmann

https://www.youtube.com/watch?v=cSpvar5cv2g

 

 

 

Part 3 - Orphée aux Enfers | Offenbach

https://www.youtube.com/watch?v=YRnUyrpLU_M

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                 Auf Edouard Manets Gemälde "Konzert in den Tuilerien" lauschen die Parkbesucher dem Klang von Paris

  

 Von Kracauers Verfahren, Musikgeschichte als Gesellschaftsgeschichte zu erzählen, profitiert auch Hagedorns Buch. Doch hat er Kracauer ganz entschieden das profunde musikologische Wissen voraus.

Und damit eine Akzentsetzung, die dazu führt, dass sein „Klang von Paris“ sich unter der Hand auswächst zu einer geist- und kenntnisreich arrangierten Analyse des deutsch-französischen Musiktransfers. Der empfangende Teil ist dabei – Überraschung! – hauptsächlich Richard Wagner, der heimliche Held (oder besser: Antiheld?) des Buches.                                                  

Hagedorn umkreist raffiniert den kleinen, ehrgeizigen Herrn aus Sachsen. Er zeigt ihn im Gespräch mit seinem damals noch weit berühmteren Landsmann Heinrich Heine, eine Szene, die man mit Heinrich Mann „Empfang bei der Welt“ überschreiben können; sehr amüsant, sehr maliziös ist dieses Kabinettstück.

Hagedorn zeigt Wagner aber auch antichambrierend bei dem Komponisten Meyerbeer sowie dem Musikalienhändler Schlesinger, beide ebenfalls Juden, die sich ihm gegenüber überaus hilfreich erweisen, ihn fördern, unterstützen, wo sie nur können.

Doch sie haben ihn arm und bedürftig gesehen, was ihnen der spät Arrivierte nie verzieh. Er rächte sich bekanntlich für erwiesene Wohltaten in seiner unrühmlichen Kampfschrift „Das Judentum in der Musik“ dafür, dass er den Juden so viel zu verdanken hatte.

 

Etwas glimpflicher ging er mit Anregungen und Inspirationen um, die von Hector Berlioz kamen. Für den hat Hagedorn anscheinend ein großes Faible. Er sieht in dem großen Unzeitgemäßen das französische Pendant zu Wagner, ihm gleich an Unkonventionalität und Leidenschaft sowie einem gewissen Hang zum Maßlosen.

Vor allem von Berlioz’ sinfonischen Dichtungen „Harold en Italie“ und „Benvenuto Cellini“ zeigt sich Wagner, als er sie um 1840 kennenlernt, tief beeindruckt, obwohl er auch diese Faszination später, in „Mein Leben“, relativiert. Aber zur Zeit des „Tristan“ scheint er sich noch vor allem zu seiner Bewunderung für Berlioz’ Oper „Roméo et Juliette“ zu bekennen.

 

„Tatsächlich hat er dieses Kunstwerk so genau studiert, dass er noch achtzehn Jahre später den magischen Moment der Liebesnacht, in dem sich um das E der Flöte noch A, C und Fis legen, um einen Halbton senkt zu jenem Akkord, den wir ,Tristanakkord’ nennen“, schreibt Hagedorn. Und fährt fort: „Er wird noch sehr gut wissen, woher er das hat, und Berlioz sogar ein Exemplar der Partitur des ,Tristan’ widmen: ,Au cher et grand auteur de Roméo et Juliette’.“

Anderes von Berlioz Angeregte finde sich im „Tannhäuser“, im „Lohengrin“, so Hagedorn: „Jede dieser Noten wird ihm später ein Grund mehr sein, die Pariser Zeit gegenüber dem Publikum als unergiebigste seines Lebens abzutun, während das Gegenteil der Fall ist.“

Einflussangst nennt man das in der Literaturwissenschaft. Sie steht der akkuraten Erinnerung im Weg, die Romano Guardini als Dankbarkeit des Herzens auffasste. Über weite Strecken liest sich daher Volker Hagedorns „Klang von Paris“ als eine nachgeholte Dankbarkeitsadresse an die Franzosen. Ja, wir Deutschen haben hier noch manche Schuld abzutragen. Wie schön, dass dieses Buch sich dieser noblen Aufgabe auf eine so begeisterte, begeisternde Weise unterzieht!

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=jpT-k8qS5mw

Berlioz Roméo et Juliette Munch Scène d'amour-!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Paris wird als Hauptstadt des 19. Jahrhunderts bezeichnet. Aber man vergisst, dass das auch für die Musik gilt. Dabei hat vor allem Richard Wagner dort sein Rüstzeug erworben, vor allem bei Berlioz.

Paris – schön und gut. Oder besser gesagt: großartig und wunderbar. Aber wie klingt es? Hat es überhaupt einen bestimmten, unverwechselbaren Klang? So wie es ja zweifellos einen spezifischen Geruch hat, in der Metro zum Beispiel, nach dem manche Leute geradezu süchtig sind.

 

Na, und erst die Farben! Das silberne Band der Seine, das sich durch ein Häusermeer in Ocker-, Schiefer-, Perlmuttönen zieht, ein Häusermeer, das sanft emporsteigt bis hinauf zur Kirche Sacré Cœur in ihrem morosen Elfenbeinton. Und immer wieder auch die grünen Inseln der Parks und Gärten. Im Sonnenlicht schimmern sie wie Baldachine von Smaragd. Schon klar, Paris, das ist ein Fest fürs Leben, weil es ein Fest der Sinne ist. Aber auch in akustischer Hinsicht?

In René Clairs Kultfilm " Unter den Dachern von Paris" von 1930 spielen in den Höfen Drehorgelmänner ihre melancholischen Walzer, und bis in die Neunzigerjahre drang tatsächlich aus Pariser Cafés jenes Akkordeon, das in den Chansons von Edith Piaf, Charles Trenet oder Jacques Brel eine so große Rolle spielt. Chansons, in denen diese ganze Padam-Padam-Padam-Musik des „Bal Musette“ aufbewahrt war, die ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Aber heute? In einem Paris, vor dem die Globalisierung so wenig haltmacht wie vor den anderen Metropolen der westlichen Welt?

 

Der Fünf-Töne-Jingle, der auf Flughäfen und Bahnhöfen erklingt, bevor eine Ansage gemacht wird, ist doch nur ein schwacher Nachhall dessen, was einst an melodiösem Geräusch Paris erfüllte. Und auch mit dem dezenten Ausrufen der Metrostationen à la „Saint Germain des Prés?“ (die Stimme geht rauf) hin zu „Saint Germain des Prés!“ (die Stimme geht runter) hat man zwar eine originelle Tonvariante zu den Fragen gefunden, die jeder Passagier sich stellt („Muss ich jetzt raus? Ja, jetzt muss ich raus!“). Aber als Klangerlebnis ist das doch alles ein wenig karg.

 

                                              Fischerkähne tuten

 

 

Um 1900 war das noch ganz anders. Da muss die Stadt so faszinierend getönt haben, dass die damals aktuelle naturalistische Oper nicht müde wurde, auf den "Klang von Paris"* zurückzugreifen, dem jetzt der Musikschriftsteller und ehemalige Musikkritiker der „Zeit“, Volker Hagedorn, eine faszinierend facettenreiche Studie widmet (Rowohlt, 410 S., 24, 95 €).

Zwar kommen bei ihm die tutenden Fischerkähne auf der Seine, die Puccini  in seinem Einakter „Der Mantel“ musikalisch verewigt hat, genauso wenig vor wie die großstädtischen Klangfetzen, von denen das Liebespaar in Charpentiers „Louise“ umweht wird, wenn es sich nach gehabtem Tanzvergnügen auf den Heimweg den Montmartre hinauf macht.

 

Paris, die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, wie Walter Benjamin es genannt hat, war, was man gern vergisst, auch die Kapitale der Musik. Vor allem der Oper wurde im Zweiten Kaiserreich ein wahrer Tempel, die Salle Garnier, errichtet (die allerdings erst nach dem Sturz Napoleons III. im Jahr 1875 vollendet wurde).

In der Opéra Comique, die sich seit 1783 dort befindet, wo sie nach wie vor steht, wurde der Klassiker schlechthin des französischen Repertoires uraufgeführt (Bizets „Carmen“) und im Théâtre Lyrique (heute Théâtre de la Ville, gegenüber vom Châtelet) hob man jene wunderbar melodienseligen, hinreißend raffiniert instrumentierten „Perlenfischer“ von Bizet, „Faust“, „Mireille“, „Roméo et Juliette“ von Gounod aus der Taufe, die heute auch endlich wieder zur Geltung kommen.

 

Näher an der Pariser Wirklichkeit jener Jahre, an den Turbulenzen und Kapriolen einer sich zunehmend industriealisierenden, sich politisch ausdifferenzierenden Gesellschaft sind freilich die vor Spott, Frechheit, Frivolität nur so sprühenden Operetten des Jacques Offenbach.

Wie dieser Jude aus Köln die Julimonarchie und das Zweite Kaiserreich aufmischte, aus welchem geistigen Klima er seine Anregungen bezog und wie er zurückstrahlte mit seinen Travestien auf ein zunehmend im Modus der Selbstironie um sich selbst kreisendes urbanes Publikum – das hat seinerzeit bereits Siegfried Kracauer, den am wenigsten dogmatischen Vertreter der berühmt-berüchtigten Frankfurter Schule, zur Darstellung gereizt.

Von Kracauers Verfahren, Musikgeschichte als Gesellschaftsgeschichte zu erzählen, profitiert auch Hagedorns Buch. Doch hat er Kracauer ganz entschieden das profunde musikologische Wissen voraus.

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https://www.youtube.com/watch?v=QupRUy353oA

 

Berlioz - Te Deum, op.22 - Abbado (1981)

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valamit elrontottam, de még ezt idehozom:

alizee moi lolitta  

https://www.youtube.com/watch?v=C2l4JmHBGIY

 

 

                                                                                              Desireless - Voyage Voyage 

https://www.youtube.com/watch?v=6PDmZnG8KsM

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=I7WGkZcxDLc

 

Jean Philippe Rameau - Hippolyte et Aricie  (1733)  

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párizs

                szerelem

                                           caporal

                                                             rimabudverlainebaudelaire

                                                                                                            izmusok

                                                                                                                                     hennessy

Serge Gainsbourg & Jane Birkin - Je t'aime... moi non plus/Original videoclip (Fontana 1969)  

https://www.youtube.com/watch?v=GlpDf6XX_j0

 

 Offenbach "La belle Helene"   Felicity Lott, Beuron, Senechal -- Marc Minkowski   Paris - Châtelet   

https://www.youtube.com/watch?v=hw2-oZmTHCw

 

 

rousseaemontaigne

                                        sartre

                                                                    gaugin van gogh calvados

abszint

                   pascal

                                         maigret

                                                                yves montand

 

Yves Montand Sous le ciel de Paris  https://www.youtube.com/watch?v=LACZU05vmbk

 

a múlt párizsa

                           az álom párizs

 

Vanessa Paradis - Joe Le Taxi  

 

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A helyes megfejtés: "Szentpétervár, Budapest, Bécs"
Aki a koncertet másodmagával meghallgathatja: bxzoli, adrimomi
Gratulálunk!

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