az európai gondolkodást jelentősen megváltoztató Kant híres volt szigorú időbeosztásáról. Minden este fél nyolckor elindult otthonról és nyolckor belépett a königsbergi GYM ajtaján. Péntekenként BACK DAY volt. Föltett a fülére egy Bachot és nyomott egy kemény backet.
Nagy filozófus volt és híres gyúró.
Be nem fejezett műve: a tiszta vér-izom-ideg csakra kritikája.
BIGGEST BACK IN THE GAME - BACK DAY MOTIVATION - WIDTH and THICKNESS WORKOUT
ist a priori gesetzgebend für die Natur als Objekt der Sinne, zu einem theoretischen Erkenntnis derselben in einer möglichen Erfahrung.
Die Vernunft
ist a priori gesetzgebend für die Freiheit und ihre eigene Kausalität, als das Übersinnliche in dem Subjekte, zu einem unbedingt-praktischen Erkenntnis. Das Gebiet des Naturbegriffs, unter der einen, und das des Freiheitsbegriffs unter der anderen Gesetzgebung, sind gegen allen wechselseitigen Einfluß, den sie für sich (ein jedes nach seinen Grundgesetzen) aufeinander haben könnten, durch die große Kluft, welche das Übersinnliche von den Erscheinungen trennt, gänzlich abgesondert. Der Freiheitsbegriff bestimmt nichts in Ansehung der theoretischen Erkenntnis der Natur; der Naturbegriff ebensowohl nichts in Ansehung der praktischen Gesetze der Freiheit: und es ist insofern nicht möglich, eine Brücke von einem Gebiete zu dem andern hinüberzuschlagen. –
Allein wenn die Bestimmungsgründe der Kausalität nach dem Freiheitsbegriffe (und der praktischen Regel die er enthält) gleich nicht in der Natur belegen sind, und das Sinnliche das übersinnliche im Subjekte nicht bestimmen kann; so ist dieses doch umgekehrt (zwar nicht in Ansehung des Erkenntnisses der Natur, aber doch der Folgen aus dem ersteren auf die letztere) möglich und schon in dem Begriffe einer Kausalität durch Freiheit enthalten, deren Wirkung diesen ihren formalen Gesetzen gemäß in der Welt geschehen soll, obzwar das Wort Ursache, von dem Übersinnlichen gebraucht, nur den Grund bedeutet, die Kausalität der Naturdinge zu einer Wirkung, gemäß ihren eigenen Naturgesetzen, zugleich aber doch auch mit dem formalen Prinzip der Vernunftgesetze einhellig, zu bestimmen, wovon die Möglichkeit zwar nicht eingesehen, aber der Einwurf von einem vorgeblichen Widerspruch, der sich darin fände, hinreichend widerlegt werden kann.
változnak az idők, változnak az erkölcsök -na és persze a programok is.
Szerda délelőttönként is edzőterem - ki kell venni a tavalyi szabadságokat, én a szerdákat választottam e nemes célra.
Hoppá, hoppá. Meghalt Ozawa. Itt sok mindenről pofáznak, sak arról nem, hogy a berlini szentélybe mindenféle főpapok kerültek - csak német nem. Németország pusztulása bizony már régóta tart. Ostoba, köcsög banda.
Vielseitig, eruptiv und von tänzerischer Energie am Pult des Dirigenten: Er vereinte die Ekstatik Leonard Bernsteins mit dem Perfektionismus Herbert von Karajans. Jetzt ist der Dirigent Seiji Ozawa gestorben.
Die Frage, wer an der Spitze welches Orchesters steht, hat etwas vom Pfeifen im Walde der Verunsicherung. Schon nach dem Tod des allmächtigen Herbert von Karajan, 1989, rotierte das Dirigenten-Karussell auf Hochtouren. Und glühend ereiferten sich selbst musikalisch eher Desinteressierte, wer denn als Nachfolger im Allerheiligsten der Berliner Philharmoniker am geeignetsten sei. Gefragt war ein weißer Riesenelefant mit zwei Köpfen: der Superdirigent schlechthin, Charismatiker, Technokrat, nicht zu alt, doch schon erfahren, eine absolute Autorität, doch kein Diktator, mit riesigem Repertoire, Schwerpunkt aber auf deutsch-österreichischer Symphonik. Und TV-Glamour sollte er auch verströmen. Die Namen in der Rotationsmühle waren die immergleichen: Maazel, Mehta, Levine, Abbado, Muti, Haitink, Ozawa. Auf Abbado fiel schließlich die Wahl; während Ozawa schon 1987 abgewinkt hatte, sich den Spekulationen und Machtspielen entzog.
Solch Beiseitegehen war symptomatisch für Seiji Ozawa, erst recht sympathisch. Format und Reputation hätten ihn sicherlich für die Spitzenposition prädestiniert, doch wollte er sich nicht verschleißen, als Interpret aufs deutsch-österreichische Repertoire festlegen und an entsprechenden Klischees messen lassen. Das lag weniger an seiner Herkunft, mehr an Ausbildung und Orientierung. Denn anders als der Inder Zubin Mehta, der in Wien beim legendären Hans Swarowsky (wie auch Abbado) in der Tradition von Klassik und Romantik, aber auch der Schönberg-Schule studiert hatte, verfolgte der Japaner Ozawa einen anderen, weit „westlicheren“ Weg.
1982 körül kérdeztem, hogy mi lesz, ha Karajan meghal és mi lesz ha Bernstein? Nos megtörtént mindkét halál és folytatódik a nyugat alkonya.
Oswald Spengler közvetlenül az első világháború után adta ki monumentális történetfilozófiai művét, melynek jelentősége Herder, Burckhardt és Lamprecht munkáihoz mérhető, s mely döntően befolyásolta a század derekának gondolkodástörténetét. Spengler, aki az említetteken kívül Goethe és Nietzsche eszmei örökösének is tekinthető, a magyar szellemi életre is megkülönböztetett hatást gyakorolt; ékes bizonyítéka ennek például Szerb Antal világirodalom-története, melyben lépten-nyomon találkozunk a nevével. A filozófus a világtörténelmet a szellemtörténet jegyében fogja fel, s a keletkező és elhaló kultúrkörök egymásutánjának tekinti. Úgy véli, hogy a történelmet az "átélő" intuíció segítségével ismerhetjük meg. A haladás fogalmát kiiktatja a históriai vizsgálódás területéről, s - akárcsak Bergson vagy Teilhard de Chardin - a tömegkultúrát, az uniformizálódást ostorozza. Hogy Spengler történetfilozófiája ma mennyire elfogadható, "ezen vitatkozzanak a történettudósok" - szögezhetjük le.
Ars nova- a XX-XXI. század zenéje Szentpáli Roland tubán játszik, Szőcs Henrik zongorázik Balogh Máté, Bánkövi Gyula, Bella Máté, Horváth Balázs, Kutrik Bence, Madarász Iván, Szentpáli Roland, és Tornyai Péter művei (Sára Sándor terem, 2023. november 15.)
Kritik der reinen Vernunft
vonImmanuel Kant
Professor in Königsberg, der Königl. Akademie der Wissenschaften in Berlin Mitglied
Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787)
Die Mathematik ist von den frühesten Zeiten her, wohin die Geschichte der menschlichen Vernunft reicht, in dem bewundernswürdigen Volke der Griechen den sicheren Weg einer Wissenschaft gegangen. Allein man darf nicht denken, daß es ihr so leicht geworden, wie der Logik, wo die Vernunft es nur mit sich selbst zu tun hat, jenen königlichen Weg zu treffen, oder vielmehr sich selbst zu bahnen;
vielmehr glaube ich, daß es lange mit ihr (vornehmlich noch unter den Ägyptern) beim Herumtappen geblieben ist, und diese Umänderung einer Revolution zuzuschreiben sei, die der glückliche Einfall eines einzigen Mannes in einem Versuche zustande brachte, von welchem an die Bahn, die man nehmen mußte, nicht mehr zu verfehlen war, und der sichere Gang einer Wissenschaft für alle Zeiten und in unendliche Weiten eingeschlagen und vorgezeichnet war. Die Geschichte dieser Revolution der Denkart,
welche viel wichtiger war, als die Entdeckung des Weges um das berühmte Vorgebirge, und des Glücklichen, der sie zustande brachte, ist uns nicht aufbehalten. Doch beweist die Sage, welche Diogenes der Laertier uns überliefert, der von den kleinsten, und, nach dem gemeinen Urteil, gar nicht einmal eines Beweises benötigten, Elementen der geometrischen Demonstrationen den angeblichen Erfinder nennt, daß das Andenken der Veränderung, die durch die erste Spur der Entdeckung dieses neuen Weges bewirkt wurde, den Mathematikern äußerst wichtig geschienen haben müsse, und dadurch unvergeßlich geworden sei.
Dem ersten, der den gleichseitigen Triangel demonstrierte (er mag nun Thales oder wie man will geheißen haben), dem ging ein Licht auf; denn er fand, daß er nicht dem, was er in der Figur sah, oder auch dem bloßen Begriffe derselben nachspüren und gleichsam davon ihre Eigenschaften ablernen, sondern durch das, was er nach Begriffen selbst a priori hineindachte und darstellte (durch Konstruktion), hervorbringen müsse, und daß er, um sicher etwas a priori zu wissen, er der Sache nichts beilegen müsse, als was aus dem notwendig folgte, was er seinem Begriffe gemäß selbst in sie gelegt hat.
Mit der Naturwissenschaft ging es weit langsamer zu, bis sie den Heeresweg der Wissenschaft traf, denn es sind nur etwa anderthalb Jahrhunderte, daß der Vorschlag des sinnreichen Baco von Verulam diese Entdeckung teils veranlaßte, teils, da man bereits auf der Spur derselben war, mehr belebte, welche eben sowohl durch eine schnell vorgegangene Revolution der Denkart erklärt werden kann. Ich will hier nur die Naturwissenschaft, so fern sie auf empirische Prinzipien gegründet ist, in Erwägung ziehen.
szolgálati szabályokhoz tartozik az istendicsőítés, ez7zel ki nyer bármit is, te, mások, hívők, hogy hallelúja ámen dicsőség az istenségnek, akit a hívei sem ismernek, hisz ahány hívő annyiféle képzet él az istenségről, nemde, ja a keresztények istensége beazonosítható az írások által éshol látod, merre érzékeled, mint is mondott bárkinek, hoy szolgálj és a szolgálat az mi is? Te mondod meg a lelkivezető, a pap, lelkész, teoléógus kihámozva a bibliai értelmezések által?
gyakorlatilag szólengetés a szélben a dicsőség istenbségnek kiáltás, avagy az eufórizálás, az átélményelés aaz égre tenyerelés és az orrfennen hordása is...
Funktion und Bedeutung des Opus postumum für die Philosophie Kants sind in der Forschungsliteratur umstritten. Dina Emundts zeigt, dass die Hauptaufgabe des Nachlasswerkes ist, ein System aller für die empirischen Erkenntnisse erforderlichen Begriffe auszuarbeiten, und warum dies zur Fundierung der empirischen Physik unerlässlich sein soll. Sie analysiert das Verhältnis der Konzeption des Opus postumum zu Kants früheren Schriften.
Darüber hinaus geht sie den Fragen nach: Warum hält Kant die Fundierung der empirischen Wissenschaften für erforderlich und warum ist dies eine philosophische Aufgabe? Wie rechtfertigt Kant die Möglichkeit naturwissenschaftlicher empirischer Erkenntnisse? Wie verfährt er bei dem Projekt, für die empirische Physik die notwendigen begrifflichen Mittel zur Verfügung zu stellen?
- a BBC Koncertzenekarának hangversenye (London, Queen Elisabeth Hall, 2023. február 26. - II/1. rész) Vez.: Anna-Maria Helsing 1. Philip Glass: The Light, 2. Einojuhani Rautavaara: VII. szimfónia (Angel of Light)
mehr licht! kiáltott kant és nekiállott az Opus Postumushoz!
ez nem áll rendelkezésünkre ezért
Kritik der Urteilskraft
Verstand und Vernunft haben also zwei verschiedene Gesetzgebungen auf einem und demselben Boden der Erfahrung, ohne daß eine der anderen Eintrag tun darf. Denn so wenig der Naturbegriff auf die Gesetzgebung durch den Freiheitsbegriff Einfluß hat, ebensowenig stört dieser die Gesetzgebung der Natur. – Die Möglichkeit, das Zusammenbestehen beider Gesetzgebungen und der dazu gehörigen Vermögen in demselben Subjekt sich wenigstens ohne Widerspruch zu denken, bewies die Kritik der reinen Vernunft, indem sie die Einwürfe dawider durch Aufdeckung des dialektischen Scheins in denselben vernichtete.
Aber, daß diese zwei verschiedenen Gebiete, die sich zwar nicht in ihrer Gesetzgebung, aber doch in ihren Wirkungen in der Sinnenwelt unaufhörlich einschränken, nicht eines ausmachen, kommt daher: daß der Naturbegriff zwar seine Gegenstände in der Anschauung, aber nicht als Dinge an sich selbst, sondern als bloße Erscheinungen, der Freiheitsbegriff dagegen in seinem Objekte zwar ein Ding an sich selbst, aber nicht in der Anschauung vorstellig machen, mithin keiner von beiden ein theoretisches Erkenntnis von seinem Objekte (und selbst dem denkenden Subjekte) als Dinge an sich verschaffen kann, welches das Übersinnliche sein würde, wovon man die Idee zwar der Möglichkeit aller jener Gegenstände der Erfahrung unterlegen muß, sie selbst aber niemals zu einem Erkenntnisse erheben und erweitern kann.
Sich orientieren heißt in der eigentlichen Bedeutung des Worts: aus einer gegebenen Weltgegend, (in deren vier wir den Horizont einteilen), die übrigen, namentlich den Aufgang zu finden. Sehe ich nun die Sonne am Himmel und weiß, dass es nun die Mittagszeit ist, so weiß ich Süden, Westen, Norden und Osten zu finden. Zu diesem Behuf bedarf ich aber durchaus das Gefühl eines Unterschiedes an meinem eigenen Subjekt, nämlich der rechten und linken Hand. Ich nenne es ein Gefühl, weil diese zwei Seiten äußerlich in der Anschauung keinen merklichen Unterschied zeigen. Ohne dieses Vermögen, in der Beschreibung eines Zirkels, ohne an ihm irgendeine Verschiedenheit der Gegenstände zu bedürfen, doch die Bewegung von der Linken zur Rechten von der in entgegengesetzter Richtung zu unterscheiden und dadurch eine Verschiedenheit in der Lage der Gegenstände a priori zu bestimmen, würde ich nicht wissen, ob ich Westen dem Südpunkte des Horizonts zur Rechten oder zur Linken setzen und so den Kreis durch Norden und Osten bis wieder zu Süden vollenden sollte. Also orientiere ich mich geographisch bei allen objektiven Datis am Himmel doch nur durch einen subjektiven Unterscheidungsgrund; und wenn in einem Tage durch ein Wunder alle Sternbilder zwar übrigens dieselbe Gestalt und ebendieselbe Stellung gegeneinander behielten, nur dass die Richtung derselben, die sonst östlich war, jetzt westlich geworden wäre, so würde in der nächsten sternhellen Nacht zwar kein menschliches Auge die geringste Veränderung bemerken und selbst der Astronom, wenn er bloß auf das, was er sieht und nicht zugleich, was er fühlt, achtgäbe, würde sich unvermeidlich desorientieren. So aber kömmt ihm ganz natürlich das zwar durch die Natur angelegte, aber durch öftere Ausübung gewohnte Unterscheidungsvermögen durchs Gefühl der rechten und linken Hand zu Hülfe, und er wird, wenn er nur den Polarstern ins Auge nimmt, nicht allein die vorgegangene Veränderung bemerken, sondern sich auch ungeachtet derselben orientieren können.
II Wir sind im Besitze gewisser Erkenntnisse a priori, und selbst der gemeine Verstand ist niemals ohne solche
Es kommt hier auf ein Merkmal an, woran wir sicher ein reines Erkenntnis vom empirischen unterscheiden können. Erfahrung lehrt uns zwar, daß etwas so oder so beschaffen sei, aber nicht, daß es nicht anders sein könne. Findet sich also erstlich ein Satz, der zugleich mit seiner Notwendigkeit gedacht wird, so ist er ein Urteil a priori, ist er überdem auch von keinem abgeleitet, als der selbst wiederum als ein notwendiger Satz gültig ist, so ist er schlechterdings a priori. Zweitens: Erfahrung gibt niemals ihren Urteilen wahre oder strenge, sondern nur angenommene und komparative Allgemeinheit (durch Induktion), so daß es eigentlich heißen muß: soviel wir bisher wahrgenommen haben, findet sich von dieser oder jener Regel keine Ausnahme. Wird also ein Urteil in strengen Allgemeinheit gedacht, d. i. so, daß gar keine Ausnahme als möglich verstattet wird, so ist es nicht von der Erfahrung abgeleitet, sondern schlechterdings a priori gültig. Die empirische Allgemeinheit ist also nur eine willkürliche Steigerung der Gültigkeit, von der, welche in den meisten Fällen, zu der, die in allen gilt, wie z. B. in dem Satze: alle Körper sind schwer; wo dagegen strenge Allgemeinheit zu einem Urteile wesentlich gehört, da zeigt diese auf einen besonderen Erkenntnisquell desselben, nämlich ein Vermögen des Erkenntnisses a priori. Notwendigkeit und strenge Allgemeinheit sind also sichere Kennzeichen einer Erkenntnis a priori, und gehören auch unzertrennlich zueinander. Weil es aber im Gebrauche derselben bisweilen leichter ist, die empirische Beschränktheit derselben, als die Zufälligkeit in den Urteilen, oder es auch manchmal einleuchtender ist, die unbeschränkte Allgemeinheit, die wir einem Urteile beilegen, als die Notwendigkeit desselben zu zeigen, so ist es ratsam, sich gedachter beider Kriterien, deren jedes für sich unfehlbar ist, abgesondert zu bedienen.
Hans von Bülow prägte das sinnige Wort vom "Alten Testament der Klavierliteratur",
das Bach mit seinem Zyklus von zweimal vierundzwanzig Präludien und Fugen geschaffen habe.
Bach schrieb diese Werke in der ihm eigenen Bescheidenheit "zum Nutzen und Gebrauch der Lehr-begierigen Musicalischen Jugend, als auch derer in diesem studio [Studium] schon habil [geschickt] seyenden [zu] besonderem Zeitvertreib". Sein eigentliches Anliegen war experimenteller Art. Er wollte den neuen, erweiterten Tonraum und die vielfältigen Modulationsmöglichkeiten erkunden, die sich mit der 1691 erstmals theoretisch (von Andreas Werckmeister) dargelegten gleichschwebenden Temperatur ergeben hatten, also der mathematisch genauen Einteilung der Oktave in zwölf gleich große Halbtöne. Sein "Objekt" war dabei die Fuge, diese ihm so vertraute musikalische Bewegungs- und Energieform par excellence, und das zu ihr hinführende Präludium. Und so entstand ein Kosmos an tonartlich differenzierten, kontrapunktisch vollendeten Werkpaaren mit neuartigen ästhetisch-poetischen Ausdrucksdifferenzierungen, der ebenso wie Beethovens 32 Sonaten - das "Neue Testament" - quasi zur Gesetzestafel aller nachfolgender Klavierkomponisten - und Pianistengenerationen wurde.
Glenn Gould nähert sich diesem Kosmos provokativ. Holpernd, mit eigenwilliger Phrasierung, geht er das erste, allbekannte C-Dur-Präludium an, das bekanntlich jedem angehenden Klaviertrakteur zugänglich ist und von Gounod so marienherzerweichend verarbeitet wurde. Fragezeichen hinterlässt auch sein b-Moll-Paar - dieses tiefsinnigste, ins Sakral-Mystische reichende Werk des ersten Teils. Gould zerlegt es in fragile Einzelmomente ohne jede melodische Bindung und nimmt dafür ein Drittel mehr Zeit in Anspruch als die Kollegen Richter und Schiff. So irritierend diese Exzentrik Goulds, so unwiderstehlich sind viele seiner perlenden, prickelnd klar servierten Presto-Räusche. Und wie Gould die Fugenthemen im dichtesten, virtuosesten Stimmengewirr herausmeißelt und ohne geringste Temposchwankungen präsentiert, das bleibt als Lehrbeispiel strukturellen Musizierens unnachahmlich. Sehr viel persönlichere Noten verleiht Swjatoslaw Richter Bachs Zyklus (in einem aufnahmetechnisch leider mulmigen Gewand). Neben stupender Brillanz und für Richter ungewohnt raschen Tempi ist in etlichen Fugen eine meditative, geradezu entrückte Sicht zu bewundern.
gould vagy richter?
ezen töprengett Parsifal vagy 15 éve - amikor még vett CD-ket
Ezek IGÉK egytől egyig utalnak arra TÖBBSZÖR ÉLÜNK !
1 Kor. 15.19:Ha csak ebben az életben reménykedünk a Krisztusban, minden embernél nyomorultabbak vagyunk.
Ésa. 26.19:Megelevenednek halottaid és holttesteim fölkelnek: serkenjetek föl és énekeljetek, a kik a porban lakoztok, mert harmatod az élet harmata, és visszaadja a föld az árnyakat!
Jer. 12.15:És azután, ha majd kigyomlálom őket, ismét könyörülök rajtok, és visszahozom őket, kit-kit az ő örökségébe, és kit-kit az ő földére.
1 Sám. 2.6:Az Úr öl és elevenít, Sírba visz és visszahoz.
Ezék. 37.12-14:Annakokáért prófétálj, és mondjad nékik: Így szól az Úr Isten: Ímé, én megnyitom a ti sírjaitokat és kihozlak titeket sírjaitokból, én népem! s beviszlek titeket Izráel földjére. És megtudjátok, hogy én vagyok az Úr, mikor megnyitándom sírjaitokat és kihozlak titeket sírjaitokból, én népem! És adom az én lelkemet belétek, hogy megéledjetek, és leteszlek titeket a ti földetekre...
Malak. 4.5:Ímé, én elküldöm néktek Illyést, a prófétát, mielőtt eljön az Úrnak nagy és félelmetes napja.
Mát. 17.12-13:De mondom néktek, hogy Illés immár eljött, és nem ismerék meg őt, hanem azt mívelék vele, a mit akarának. Ezenképen az ember Fiának is szenvednie kell majd ő tőlük. Ekkor megértették a tanítványok, hogy Keresztelő Jánosról szóla nékik.
J.S.Bach The Well-Tempered Clavier-Book #1 & #2 [ G.Gould ]
Hans von Bülow prägte das sinnige Wort vom "Alten Testament der Klavierliteratur", das Bach mit seinem Zyklus von zweimal vierundzwanzig Präludien und Fugen geschaffen habe. Bach schrieb diese Werke in der ihm eigenen Bescheidenheit "zum Nutzen und Gebrauch der Lehr-begierigen Musicalischen Jugend, als auch derer in diesem studio [Studium] schon habil [geschickt] seyenden [zu] besonderem Zeitvertreib". Sein eigentliches Anliegen war experimenteller Art. Er wollte den neuen, erweiterten Tonraum und die vielfältigen Modulationsmöglichkeiten erkunden, die sich mit der 1691 erstmals theoretisch (von Andreas Werckmeister) dargelegten gleichschwebenden Temperatur ergeben hatten, also der mathematisch genauen Einteilung der Oktave in zwölf gleich große Halbtöne. Sein "Objekt" war dabei die Fuge, diese ihm so vertraute musikalische Bewegungs- und Energieform par excellence, und das zu ihr hinführende Präludium. Und so entstand ein Kosmos an tonartlich differenzierten, kontrapunktisch vollendeten Werkpaaren mit neuartigen ästhetisch-poetischen Ausdrucksdifferenzierungen, der ebenso wie Beethovens 32 Sonaten - das "Neue Testament" - quasi zur Gesetzestafel aller nachfolgender Klavierkomponisten - und Pianistengenerationen wurde. Glenn Gould nähert sich diesem Kosmos provokativ. Holpernd, mit eigenwilliger Phrasierung, geht er das erste, allbekannte C-Dur-Präludium an, das bekanntlich jedem angehenden Klaviertrakteur zugänglich ist und von Gounod so marienherzerweichend verarbeitet wurde. Fragezeichen hinterlässt auch sein b-Moll-Paar - dieses tiefsinnigste, ins Sakral-Mystische reichende Werk des ersten Teils. Gould zerlegt es in fragile Einzelmomente ohne jede melodische Bindung und nimmt dafür ein Drittel mehr Zeit in Anspruch als die Kollegen Richter und Schiff. So irritierend diese Exzentrik Goulds, so unwiderstehlich sind viele seiner perlenden, prickelnd klar servierten Presto-Räusche.
1. Metaphysik. Ich habe in einer kurzen und eilfertig abgefaßten Schrift
zu zeigen gesucht: daß diese Wissenschaft unerachtet der großen Bemühungen der Gelehrten um deswillen noch so unvollkommen und unsicher sei,
weil man das eigenthümliche Verfahren derselben verkannt hat, indem es nicht synthetisch, wie das von der Mathematik, sondern analytisch ist. Diesem zufolge ist das Einfache und Allgemeinste in der Größenlehre auch das Leichteste, in der Hauptwissenschaft aber das Schwerste, in jener muß es seiner Natur nach zuerst, in dieser zuletzt vorkommen. In jener fängt man die Doctrin mit den Definitionen an, in dieser endigt man sie mit denselben und so in andern Stücken mehr. Ich habe seit geraumer Zeit nach diesem Entwurfe gearbeitet, und indem mir ein jeglicher Schritt auf diesem Wege die Quellen der Irrthümer und das Richtmaß des Urtheils entdeckt hat, wodurch sie einzig und allein vermieden werden können, wenn es jemals möglich ist sie zu vermeiden, so hoffe ich in kurzem dasjenige vollständig darlegen zu können, was mir zur Grundlegung meines Vortrages in der genannten Wissenschaft dienen kann. Bis dahin aber kann ich sehr wohl durch eine kleine Biegung den Verfasser, dessen Lesebuch ich vornehmlich um des Reichthums und der Präcision seiner Lehrart willen gewählt habe, den A. G. Baumgarten, in denselben Weg lenken. Ich fange demnach nach einer kleinen Einleitung von der empirischen Psychologie an, welche eigentlich die metaphysische Erfahrungswissenschaft vom Menschen ist; denn was den Ausdruck der Seele betrifft, so ist es in dieser Abtheilung noch nicht erlaubt zu behaupten, daß er eine habe. Die zweite Abtheilung, die von der körperlichen Natur überhaupt handeln soll, entlehne ich aus den Hauptstücken der Kosmologie, da von der Materie gehandelt wird, die ich gleichwohl durch einige schriftliche Zusätze vollständig machen werde. Da nun in der ersteren Wissenschaft (zu welcher um der Analogie willen auch die empirische Zoologie, d. i. die Betrachtung der Thiere, hinzugeführt wird) alles Leben, was in unsere Sinne fällt, in der zweiten aber alles Leblose überhaupt erwogen worden, und da alle Dinge der Welt unter diese zwei Classen gebracht werden können: so schreite ich zu der Ontologie, nämlich zur Wissenschaft von den allgemeinern Eigenschaften aller Dinge, deren Schluß den Unterschied der geistigen und materiellen Wesen, imgleichen beider Verknüpfung oder Trennung und also die rationale Psychologie enthält.
kocsis zoltán bartókról, arról, hogy miként alakult ki az ateista bartókban egy istenkép
kocsis zoltán a zsidó monoteizmusról, arról, hogy milyen csodás az, hogy ide eljutottak, és eljutottak oda, hogy az isten nem megismerhető, nevén nem nevezhető, nem ábrázolható, és bár a világot teljesen meg nem fogjuk ismerni, mert előtte kihal az emberiség, de ha véletlenül, mégis megismernénk az egész világot, istent akkor sem ismernénk meg ............................
kocsis és bartók annyira megrázkódtattak, hogy csak egy hatalmas gyúrással tudom megnyugtatni magam
közben eszembe jutott temesi, porlód könyve hajdanán nagy hatással volt rám, aztán évtizedek teltek, írt egy könyvet bartókról belelapoztam és pár párc múlva összehánytam magam - borzasztó ostoba köcsög temesi, ráadásul szar író, mert fogalma sincs a témájáról
no ez is belehajszol a szétcsapató gyúrásba a már nem is olyan hideg éjszakába
a társiatlan társiasságot és a sapure aude felkiáltást. Érdekes meglehetősen, hogy ezekről azóta sem olvasott. ELHALLGATJÁK.
aztán jött egy másik kant könyv, 1980-ban, a váczi utcai antikváriumból. akkor még 3 antikvárium is volt ott. Ez a felszab. térhez közeli volt, azóta persze már rég megszünt.
a sok meló miatt a csütörtök esti edzés péntekre tolódott - ami azért gyanús, mert a tavalyi kIÉGÉS és egy péntek-vasárnapi combóval kezdődött
igaz ugyan, hogy az akkori pénteki labor már rossz volt, de nem törődtem vele, másrészt a péntek-vasárnapi combó előtt egy hétfő-szedai combó már berúgta a kocsma ajtaját!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
SZEGÉNY BRAZILOK IS bACHOT HALLGATNAK ÉS VELE SZAMBÁZNAK A TRANSZCENDENS VILÁGBA:
@Guangxi562 évvel ezelőtt (szerkesztve)I am from a very poor family in Brazil and the only contact with classical music was with one uncle loving Beethoven and only listen it. But in 1985 I came to live in Sweden and I discovered J.S.BACH and I found me in paradise. I can listen Bach from morning to night 365 days by year.And every time I listen one piece I discover new facets because his music is so complete. Some pieces set me in total transes. Wonderful.
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
oder Versuch von der Verfassung und dem mechanischen Ursprunge des ganzen Weltgebäudes, nach Newtonischen Grundsätzen abgehandelt.
Man ist gewohnt die Übereinstimmungen, die Schönheit, die Zwecke und eine vollkommene Beziehung der Mittel auf dieselbe in der Natur zu bemerken und herauszustreichen. Allein indem man die Natur von dieser Seite erhebt, so sucht man sie andererseits wiederum zu verringern. Diese Wohlgereimheit, sagt man, ist ihr fremd, sie würde, ihren allgemeinen Gesetzen überlassen, nichts als Unordnung zuwege bringen. Die Übereinstimmungen zeigen eine fremde Hand, die eine von aller Regelmässigkeit verlassene Materie in einen weisen Plan zu zwingen gewusst hat. Allein ich antworte: wenn die allgemeinen Wirkungsgesetze der Materie gleichfalls eine Folge aus dem höchste Entwurfe sind, so können sie vermuthlich keine andere Bestimmungen haben, als die den Plan von selber zu erfüllen trachten, den die höchste Weisheit sich vorgesetzt hat; oder wenn dieses nicht ist, sollte man nicht in Versuchung gerathen zu glauben, dass wenigstens die Materie und ihre allgemeine Gesetze unabhängig wären, und dass die höchstweise Gewalt, die sich ihrer so rühmlichst zu bedienen gewusst hat, zwar gross, aber doch nicht unendlich, zwar mächtig, aber doch nicht allgenugsam sei?
bár Bach év van (Kant hatására), de azért más zenéről sem feledkezünk meg -a legmodernebbről
2024.01.10 22:00 - 23:00 Bartók Rádió
Ars nova- a XX-XXI. század zenéje Vántus Napok 2023 - IV/2. rész S
mint ahogy nem feledkezhetünk meg a munkáról, a kutyáról és a gyúrásról sem. Tegnap tényleg csillagos éj volt, hideg és dübörögtek a vasak
az embert sodorja az idő, és mielőtt megfejthetné a létet, a sodrásból kihalássza a halál
(bár halál úr esélyei átmenetileg csökkentek, mert kb. egy év szünet után újból tök jó a máj laborom)
Vántus István Kortárszenei Napok 2023 - műsorfüzet2023. november 07.
A Vántus István Társaság Egyesület, a Szegedi Tudományegyetem Bartók Béla Művészeti Kar és a Szent-Györgyi Albert Agóra rendezésében, az Artisjus Magyar Szerzői Jogvédő Iroda Egyesület és Szeged Megyei Jogú Város Önkormányzata kiemelt támogatásával kerül megrendezésre a Vántus István Kortárszenei Napok 2023. november 20-23. között.
manapság folyamatosan halnak meg a hajdani és mai hírességek, az embereket nem nagyon izgatják, parsifalt sem, de BECKENBAUER HALÁLA BIZONY MELLBEVÁGTA.
pár napja olvasott róla a Bildben, de ma este főbe kólintotta:
Halálhíréről a Bild Der Kaiser ist Tot! (A császár halott!) címmel számolt be. A császár becenév arra utalt, hogy széles körben minden idők legjobb német focistájának tartották.
1972-ben az NSZK színeiben Európa-bajnok, 1974-ben világbajnok lett, 1990-ben pedig a válogatott szövetségi kapitányaként nyerte meg a vébét. A német bajnokságot és a BEK-et is megnyerte a Bayern München vezetőedzőjeként.
Kétszer kapta meg az Aranylabdát (1972, 1976), és négyszer volt az év európai labdarúgója (1966, 1968, 1974, 1976).
akkor még parsifal imádta a focit...............................................
ma meg már azt se tudja, ki a világbajnok, vagy az európa bajnok, vagy a BEK győztes.....a magyar focit meg utálja vagy 30 éve..... így változik a világ - BACh azonban örök (?)
Ich kenne keine Untersuchungen, die zur Ergründung des Vermögens, welches wir Verstand nennen, und zugleich zur Bestimmung der Regeln und Grenzen seines Gebrauchs, wichtiger wären, als die, welche ich in dem zweiten Hauptstücke der transszendentalen Analytik, unter dem Titel der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe, angestellt habe; auch haben sie mir die meiste, aber, wie ich hoffe, nicht unvergoltene Mühe, gekostet. Diese Betrachtung, die etwas tief angelegt ist, hat aber zwei Seiten. Die eine bezieht sich auf die Gegenstände des reinen Verstandes, und soll die objektive Gültigkeit seiner Begriffe a priori dartun und begreiflich machen; eben darum ist sie auch wesentlich zu meinen Zwecken gehörig. Die andere geht darauf aus, den reinen Verstand selbst, nach seiner Möglichkeit und den Erkenntniskräften, auf denen er selbst beruht, mithin ihn in subjektiver Beziehung zu betrachten und, obgleich diese Erörterung in Ansehung meiner Hauptzwecks von großer Wichtigkeit ist, so gehört sie doch nicht wesentlich zu demselben; weil die Hauptfrage immer bleibt, was und wie viel kann Verstand und Vernunft, frei von aller Erfahrung, erkennen und nicht, wie ist das Vermögen zu denken selbst möglich? Da das letztere gleichsam eine Aufsuchung der Ursache zu einer gegebenen Wirkung ist, und insofern etwas einer Hypothese Ähnliches an sich hat, (ob es gleich, wie ich bei anderer Gelegenheit zeigen werde, sich in der Tat nicht so verhält), so scheint es, als sei hier der Fall, da ich mir die Erlaubnis nehme, zu meinen, und dem Leser also auch freistehen müsse, anders zu meinen. In Betracht dessen muß ich dem Leser mit der Erinnerung zuvorkommen; daß, im Fall meine subjektive Deduktion nicht die ganze Überzeugung, die ich erwarte, bei ihm gewirkt hätte, doch die objektive, um die es mir hier vornehmlich zu tun ist, ihre ganze Stärke bekomme, wozu allenfalls dasjenige, was Seite 92 bis 93 gesagt wird, allein hinreichend, sein kann.
egy könyv ami megrengette a világot (a gondolkodókét)
Kritik der reinen Vernunft
von Immanuel Kant
Professor in Königsberg
(1781)
Die menschliche Vernunft hat das besondere Schicksal in einer Gattung ihrer Erkenntnisse: daß sie durch Fragen belästigt wird, die sie nicht abweisen kann; denn sie sind ihr durch die Natur der Vernunft selbst aufgegeben, die sie aber auch nicht beantworten kann; denn sie übersteigen alles Vermögen der menschlichen Vernunft.
In diese Verlegenheit gerät sie ohne ihre Schuld. Sie fängt von Grundsätzen an, deren Gebrauch im Laufe der Erfahrung unvermeidlich und zugleich durch diese hinreichend bewährt ist. Mit diesem steigt sie (wie es auch ihre Natur mit sich bringt) immer höher, zu entfernteren Bedingungen. Da sie aber gewahr wird, daß auf diese Art ihr Geschäft jederzeit unvollendet bleiben müsse, weil die Fragen niemals aufhören, so sieht sie sich genötigt, zu Grundsätzen ihre Zuflucht zu nehmen, die allen möglichen Erfahrungsgebrauch überschreiten und gleichwohl so unverdächtig scheinen, daß auch die gemeine Menschenvernunft damit im Einverständnisse steht. Dadurch aber stürzt sie sich in Dunkelheit und Widersprüche, aus welchen sie zwar abnehmen kann, daß irgendwo verborgene Irrtümer zum Grunde liegen müssen, die sie aber nicht entdecken kann, weil die Grundsätze, deren die sich bedient, da sie über die Grenze aller Erfahrung hinausgehen, keinen Probierstein der Erfahrung mehr anerkennen. Der Kampfplatz dieser endlosen Streitigkeiten heißt nun Metaphysik.