Wenn ich einem Körper bewegende Kraft beilege, mithin ihn durch die Kategorie der Kausalität denke: so erkenne ich ihn dadurch zugleich, d. i. ich bestimme den Begriff desselben, als Objekts überhaupt, durch das, was ihm, als Gegenstande der Sinne, für sich (als Bedingung der Möglichkeit jener Relation) zukommt.
Denn, ist die bewegende Kraft, die ich ihm beilege, eine abstoßende: so kommt ihm (wenn ich gleich noch nicht einen andern, gegen den er sie ausübt, neben ihm setze) ein Ort im Raume, ferner eine Ausdehnung, d. i. Raum in ihm selbst, überdem Erfüllung desselben durch die abstoßenden Kräfte seiner Teile zu, endlich auch das Gesetz dieser Erfüllung (daß der Grund der Abstoßung der letzteren in derselben Proportion abnehmen müsse, als die Ausdehnung des Körpers wächst, und der Raum, den er mit denselben Teilen durch diese Kraft erfüllt, zunimmt).
– Dagegen, wenn ich mir ein übersinnliches Wesen als den ersten Beweger, mithin durch die Kategorie der Kausalität in Ansehung derselben Weltbestimmung (der Bewegung der Materie), denke: so muß ich es nicht in irgendeinem Orte im Raume, ebensowenig als ausgedehnt, ja ich darf es nicht einmal als in der Zeit und mit andern zugleich existierend denken. Also habe ich gar keine Bestimmungen, welche mir die Bedingung der Möglichkeit der Bewegung durch dieses Wesen als Grund verständlich machen könnten. Folglich erkenne ich dasselbe durch das Prädikat der Ursache (als ersten Beweger) für sich nicht im mindesten: sondern ich habe nur die Vorstellung von einem Etwas, welches den Grund der Bewegungen in der Welt enthält; und die Relation derselben zu diesen, als deren Ursache, da sie mir sonst nichts zur Beschaffenheit des Dinges, welches Ursache ist, Gehöriges an die Hand gibt, läßt den Begriff von dieser ganz leer.
Der Grund davon ist: weil ich mit Prädikaten, die nur in der Sinnenwelt ihr Objekt finden, zwar zu dem Dasein von etwas, was den Grund der letzteren enthalten muß, aber nicht zu der Bestimmung seines Begriffs als übersinnlichen Wesens, welcher alle jene Prädikate ausstößt, fortschreiten kann.
Durch die Kategorie der Kausalität also, wenn ich sie durch den Begriff eines ersten Bewegers bestimme, erkenne ich, was Gott sei, nicht im mindesten; vielleicht aber wird es besser gelingen, wenn ich aus der Weltordnung Anlaß nehme, seine Kausalität, als die eines obersten Verstandes nicht bloß zu denken, sondern ihn auch durch diese Bestimmung des genannten Begriff s zu erkennen: weil da die lästige Bedingung des Raumes und der Ausdehnung wegfällt.
Bach: St Matthew Passion | Brandenburg Consort, Choir of King’s College Cambridge & Stephen Cleobury
augusztusi hőségben unokákkal strand, utána fáradtan Bach oltalmába merülünk
Vor fünfhundert Jahren erschien das erste Gesangbuch der lutherischen Reformation, vor dreihundert Jahren begann Johann Sebastian Bach seinen ersten Zyklus von Choralkantaten. Das Bachhaus Eisenach würdigt das Doppeljubiläum mit einer fesselnden Sonderausstellung.
Luthers Lieder haben mehr Seelen verdorben als alle seine Schriften und Reden“, grämte sich noch 1620, ein Menschenalter nach dem Tod des Reformators, der Jesuit Adam Contzen. Gut möglich, dass er – aus katholischer Sicht – schon für die damalige Zeit tatsächlich recht hatte; denn im Gottesdienst gesungen wurde auch von Menschen, denen theologische Weisheiten sonst egal oder gar nicht erst zugänglich waren.
Dabei konnte der wackere Glaubensstreiter der Altkirche noch nicht einmal ahnen, dass reichlich hundert Jahre später ein mitteldeutscher Komponist namens Johann Sebastian Bach den alten Luther-Melodien einen weiteren Energieschub verleihen würde, mittels dessen sie fortan nicht mehr nur im aktiven liturgischen Mitwirken, sondern auch künstlerisch verdichtet die Sinne der Hörer erobern konnten.
Wohl mir, dass ich Jesum habe – Jesus bleibet meine Freude sind die Textanfangszeilen einer der bekanntesten Choralbearbeitungen von Johann Sebastian Bach. Er komponierte das Werk für vierstimmigen Chor, Streicher, Oboen und Trompete 1723 für seine Kantate Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147). Mit dem Text Wohl mir, dass ich Jesum habe beschließt es deren ersten Teil, mit dem Text Jesus bleibet meine Freude – musikalisch identisch – den zweiten.
Jesus bleibet meine Freude, meines Herzens Trost und Saft, Jesus wehret allem Leide, er ist meines Lebens Kraft, meiner Augen Lust und Sonne, meiner Seele Schatz und Wonne; darum lass ich Jesum nicht aus dem Herzen und Gesicht.
J S Bach Jesus bleibet meine Freude BWV 147 Ton Koopman 480p
Biztos? A tour de france-on több szakaszt is megnyert egy eritreai bringás, Biniam Girmay. Igen vallásos ember, aki minden post race interjúban megköszönte isten segítségét, és kifejtette, hogy csak isten és a hit segíthet hozzá bennünket ahhoz, hogy elérjük céljainkat. Hazájában nemzeti hősként ünnepelték, az emberek az utcán táncoltak és énekeltek a győzelmei után. Nincs haszna annak, ha valaki ennyi embernek tud egy kis örömet vinni az életébe? Ráadásul egy olyan szegény, és nehéz helyzetben lévő országban, mint Eritrea?
Jót tesz nekem az olimpia. Hosszú-hosszú idők után elszántam magam, felültem a szobakerékpárra és fél órát tekertem rajta. Tulajdonképpen jól is esett. Ma egy hete minden reggel megcsinálom a gyógytorna gyakorlataimat, illetve ma ezt váltotta ki a térdfájósok barátja, a szobakerékpár. Meg is lett a jutalmam, mert volt Polgár László a a muzsikáló reggelben.
hat hét után elöször ki tudtam menni az erdőbe sétálni. Az igaz, hogy botot kell használnom, de elég jól ment, csak nagyon csíptek a legyek. Legalább együttérzek Erwin Rommellel, most tartok ott az életrajzában, hogy kínozzák a legyek a tunéziai sivatagban.
Ich verstehe unter einer Architektonik die Kunst der Systeme. Weil die systematische Einheit dasjenige ist, was gemeine Erkenntnis allererst zur Wissenschaft, d. i. aus einem bloßen Aggregat derselben ein System macht, so ist Architektonik die Lehre des Scientifischen in unserer Erkenntnis überhaupt, und sie gehört also notwendig zur Methodenlehre.
Unter der Regierung der Vernunft dürfen unsere Erkenntnisse überhaupt keine Rhapsodie, sondern sie müssen ein System ausmachen, in welchem sie allein die wesentlichen Zwecke derselben unterstützen und befördern können.
Ich verstehe aber unter einem Systeme die Einheit der mannigfaltigen Erkenntnisse unter einer Idee. Diese ist der Vernunftbegriff von der Form eines Ganzen, sofern durch denselben der Umfang des Mannigfaltigen sowohl, als die Stelle der Teile untereinander, a priori bestimmt wird. Der szientifische Vernunftbegriff enthält also den Zweck und die Form des Ganzen, das mit demselben kongruiert. Die Einheit des Zwecks, worauf sich alle Teile und in der Idee desselben auch untereinander beziehen, macht, daß ein jeder Teil bei der Kenntnis der übrigen vermißt werden kann, und keine zufällige Hinzusetzung, oder unbestimmte Größe der Vollkommenheit, die nicht ihre a priori bestimmten Grenzen habe, stattfindet.
Das Ganze ist also gegliedert (articulatio) und nicht gehäuft (coacervatio); es kann zwar innerlich (per intus susceptionem), aber nicht äußerlich (per appositionem) wachsen, wie ein tierischer Körper, dessen Wachstum kein Glied hinzusetzt, sondern, ohne Veränderung der Proportion, ein jedes zu seinen Zwecken stärker und tüchtiger macht.
Die Idee bedarf zur Ausführung ein Schema, d. i. eine a priori aus dem Prinzip des Zwecks bestimmte wesentliche Mannigfaltigkeit und Ordnung der Teile. Das Schema, welches nicht nach einer Idee, d. i. aus dem Hauptzwecke der Vernunft, sondern empirisch, nach zufällig sich darbietenden Absichten (deren Menge man nicht voraus wissen kann), entworfen wird, gibt technische, dasjenige aber, was nur zufolge einer Idee entspringt (wo die Vernunft die Zwecke a priori aufgibt, und nicht empirisch erwartet), gründet architektonische Einheit.
Nicht technisch, wegen der Ähnlichkeit des Mannigfaltigen, oder des zufälligen Gebrauchs der Erkenntnis in concreto zu allerlei beliebigen äußeren Zwecken, sondern architektonisch, um der Verwandtschaft willen und der Ableitung von einem einigen obersten und inneren Zwecke, der das Ganze allererst möglich macht, kann dasjenige entspringen, was wir Wissenschaft nennen, dessen Schema den Umriß (monogramma) und die Einteilung des Ganzen in Glieder, der Idee gemäß, d. i. a priori enthalten, und dieses von allen anderen sicher und nach Prinzipien unterscheiden muß.
Niemand versucht es, eine Wissenschaft zustande zu bringen, ohne daß ihm eine Idee zum Grunde liege. Allein, in der Ausarbeitung derselben entspricht das Schema, ja sogar die Definition, die er gleich zu Anfang von seiner Wissenschaft gibt, sehr selten seiner Idee; denn diese liegt, wie ein Keim, in der Vernunft, in welchem alle Teile noch sehr eingewickelt und kaum der mikroskopischen Beobachtung kennbar, verborgen liegen.
Um deswillen muß man Wissenschaften, weil sie doch alle aus dem Gesichtspunkte eines gewissen allgemeinen Interesses ausgedacht werden, nicht nach der Beschreibung, die der Urheber derselben davon gibt, sondern nach der Idee, welche man aus der natürlichen Einheit der Teile, die er zusammengebracht hat, in der Vernunft selbst gegründet findet, erklären und bestimmen. Denn da wird sich finden, daß der Urheber und oft noch seine spätesten Nachfolger um eine Idee herumirren, die sie sich selbst nicht haben deutlich machen und daher den eigentümlichen Inhalt, die Artikulation (systematische Einheit) und Grenzen der Wissenschaft nicht bestimmen können.
ezért kell óvakodni a fecsegéstől, a dialogustól, az udvarlástól, a médiáktól -------------- ugyanakkor ezek nélkül az emberi létezés elképzelhetetlen.
Eine Kritik der reinen Vernunft, d. i. unseres Vermögens nach Prinzipien a priori zu urteilen, würde unvollständig sein, wenn die der Urteilskraft, welche für sich als Erkenntnisvermögen darauf auch Anspruch macht, nicht als ein besonderer Teil derselben abgehandelt würde; obgleich ihre Prinzipien in einem System der reinen Philosophie keinen besonderen Teil zwischen der theoretischen und praktischen ausmachen dürfen, sondern im Notfalle jedem von beiden gelegentlich angeschlossen werden können.
Denn, wenn ein solches System unter dem allgemeinen Namen der Metaphysik einmal zustande kommen soll (welches ganz vollständig zu bewerkstelligen, möglich, und für den Gebrauch der Vernunft in aller Beziehung höchst wichtig ist): so muß die Kritik den Boden zu diesem Gebäude vorher so tief, als die erste Grundlage des Vermögens von der Erfahrung unabhängiger Prinzipien liegt, erforscht haben, damit es nicht an irgendeinem Teile sinke, welches den Einsturz des Ganzen unvermeidlich nach sich ziehen würde.
Man kann aber aus der Natur der Urteilskraft (deren richtiger Gebrauch so notwendig und allgemein erforderlich ist, daß daher unter dem Namen des gesunden Verstandes kein anderes, als eben dieses Vermögen gemeinet wird) leicht abnehmen, daß es mit großen Schwierigkeiten begleitet sein müsse, ein eigentümliches Prinzip derselben auszufinden (denn irgendeine muß sie a priori in sich enthalten, weil sie sonst nicht, als ein besonderes Erkenntnisvermögen, selbst der gemeinsten Kritik ausgesetzt sein würde), welches gleichwohl nicht aus Begriffen a priori abgeleitet sein muß; denn die gehören dem Verstande an, und die Urteilskraft geht nur auf die Anwendung derselben. Sie soll also selbst einen Begriff angeben, durch den eigentlich kein Ding erkannt wird, sondern der nur ihr selbst zur Regel dient, aber nicht zu einer objektiven, der sie ihr Urteil anpassen kann, weil dazu wiederum eine andere Urteilskraft erforderlich sein würde, um unterscheiden zu können, ob es der Fall der Regel sei oder nicht.
Diese Verlegenheit wegen eines Prinzips (es sei nun ein subjektives oder objektives) findet sich hauptsächlich in denjenigen Beurteilungen, die man ästhetisch nennt, die das Schöne und Erhabne, der Natur oder der Kunst, betreffen.
Und gleichwohl ist die kritische Untersuchung eines Prinzips der Urteilskraft in denselben das wichtigste Stück einer Kritik dieses Vermögens. Denn, ob sie gleich für sich allein zum Erkenntnis der Dinge gar nichts beitragen, so gehören sie doch dem Erkenntnisvermögen allein an, und beweisen eine unmittelbare Beziehung dieses Vermögens auf das Gefühl der Lust oder Unlust nach irgendeinem Prinzip a priori, ohne es mit dem, was Bestimmungsgrund des Begehrungsvermögens sein kann, zu vermengen, weil dieses seine Prinzipien a priori in Begriffen der Vernunft hat.
– Was aber die logische Beurteilung der Natur anbelangt, da, wo die Erfahrung eine Gesetzmäßigkeit an Dingen aufstellt, welche zu verstehen oder zu erklären der allgemeine Verstandesbegriff vom Sinnlichen nicht mehr zulangt, und die Urteilskraft aus sich selbst ein Prinzip der Beziehung des Naturdinges auf das unerkennbare übersinnliche nehmen kann, es auch nur in Absicht auf sich selbst zum Erkenntnis der Natur brauchen muß, da kann und muß ein solches Prinzip a priori zwar zum Erkenntnis der Weltwesen angewandt werden, und eröffnet zugleich Aussichten, die für die praktische Vernunft vorteilhaft sind: aber es hat keine unmittelbare Beziehung auf das Gefühl der Lust und Unlust, die gerade das Rätselhafte in dem Prinzip der Urteilskraft ist, welches eine besondere Abteilung in der Kritik für dieses Vermögen notwendig macht, da die logische Beurteilung nach Begriffen (aus welchen niemals eine unmittelbare Folgerung auf das Gefühl der Lust und Unlust gezogen werden kann) allenfalls dem theoretischen Teile der Philosophie, samt einer kritischen Einschränkung derselben, hätte angehängt werden können.
-AZÓTA már évtizedekkel ezelőtt beütött a betli duó, aztán meg ki a fene tudja, hogy kik dajdajoznak még, jöttek a párttitkárok, mára az influencerek - EZ A FEJLŐDÉS? hÁT NEM KÉREK BELŐLÜK.
meglepően sokan voltak -főleg 20 év alatti fiatalok, néhány középkorú és egy vén fasz, valami parsifal hendrix. A sejtszervecskék célszerűségén, a szövetekén és mindenen töprengett. Persze ezt is túlzásba lehet vinni - mint mindent: a piát, az osztályharcot, az alkalmazkodást stb. Kant idejében azzal (is) viccelődtek, hogy Isten azért teremtette meg az orrot, hogy rátehessük a szemüvegünket. Hátigendadaista rozi.
Én a hűtött szobában töltöm a szabadságom. Nem rossz, kicsit unalmas. Mozgás helyett a tourt nézem, és néhány EB mérkőzést is láttam. Hallgatom a rádiót, ma nagy öröm ért. Kocsis játszott egy részletet Liszt Zarándokévek ciklusából. Megrendítő volt.
tegnap persze a kantundbach árnyékból kilépve eldzsapáztam a starndra. Irtózatos hőség, írtózatos tömeg. A nagymedencébe alig lehetett beférni, úszásról szó sem. Ma meg gyúrás. Kellemes húvösben, jótákony légkondi és légKAVARÓ készülékek. Persze csak a legbátrabbak voltak ott.
Lassan már olyan mellkasom lesz, hogy már én is megijedek magamtól. Kant is erről álmodozott. De neki nem volt bedurrantója és tömegnövelője.
Tuskó Hopkinsnak sem - de eneki mégis borzalmas mellkasa volt, hatalmas, szőrös. (és ehhez márvány karok)
a pusztító kánikulában kantundbach árnyékában lel a pásztor menedéket .
Allgemeine Anmerkung zum ersten Abschnitte der Analytik
Wenn man das Resultat aus den obigen Zergliederungen zieht, so findet sich, daß alles auf den Begriff des Geschmacks herauslaufe, daß er ein Beurteilungsvermögen eines Gegenstandes in Beziehung auf die freie Gesetzmäßigkeit der Einbildungskraft sei.
Wenn nun im Geschmacksurteile die Einbildungskraft in ihrer Freiheit betrachtet werden muß, so wird sie erstlich nicht reproduktiv, wie sie den Assoziationsgesetzen unterworfen ist, sondern als produktiv und selbsttätig (als Urheberin willkürlicher Formen möglicher Anschauungen) angenommen; und, ob sie zwar bei der Auffassung eines gegebenen Gegenstandes der Sinne an eine bestimmte Form dieses Objekts gebunden ist und sofern kein freies Spiel (wie im Dichten) hat, so läßt sich doch noch wohl begreifen: daß der Gegenstand ihr gerade eine solche Form an die Hand geben könne, die eine Zusammensetzung des Mannigfaltigen enthält, wie sie die Einbildungskraft, wenn sie sich selbst frei überlassen wäre, in Einstimmung mit der Verstandesgesetzmäßigkeit überhaupt entwerfen würde. Allein daß die Einbildungskraft frei und doch von selbst gesetzmäßig sei, d. i. daß sie eine Autonomie bei sich führe, ist ein Widerspruch.
Der Verstand allein gibt das Gesetz. Wenn aber die Einbildungskraft nach einem bestimmten Gesetze zu verfahren genötigt wird, so wird ihr Produkt, der Form nach, durch Begriffe bestimmt, wie es sein soll; aber alsdann ist das Wohlgefallen, wie oben gezeigt, nicht das am Schönen, sondern am Guten (der Vollkommenheit, allenfalls bloß der formalen), und das Urteil ist kein Urteil durch Geschmack. Es wird also eine Gesetzmäßigkeit ohne Gesetz, und eine subjektive Übereinstimmung der Einbildungskraft zum Verstande, ohne eine objektive, da die Vorstellung auf einen bestimmten Begriff von einem Gegenstande bezogen wird, mit der freien Gesetzmäßigkeit des Verstandes (welche auch Zweckmäßigkeit ohne Zweck genannt worden) und mit der Eigentümlichkeit eines Geschmacksurteils allein zusammen bestehen können.
Nun werden geometrisch-regelmäßige Gestalten, eine Zirkelfigur, ein Quadrat, ein Würfel usw., von Kritikern des Geschmacks gemeiniglich als die einfachsten und unzweifelhaftesten Beispiele der Schönheit angeführt; und dennoch werden sie eben darum regelmäßig genannt, weil man sie nicht anders vorstellen kann als so, daß sie für bloße Darstellungen eines bestimmten Begriffs, der jener Gestalt die Regel vorschreibt (nach der sie allein möglich ist), angesehen werden.
Eines von beiden muß also irrig sein: entweder jenes Urteil der Kritiker, gedachten Gestalten Schönheit beizulegen; oder das unsrige, welches Zweckmäßigkeit ohne Begriff zur Schönheit nötig findet.
élni ebben a világban kell, bármennyire undorító is, de elmenekülni gyakran van lehetőség.
Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur
Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur
IX Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urteilskraft
Der Verstand ist a priori gesetzgebend für die Natur als Objekt der Sinne, zu einem theoretischen Erkenntnis derselben in einer möglichen Erfahrung.
Die Vernunft ist a priori gesetzgebend für die Freiheit und ihre eigene Kausalität, als das Übersinnliche in dem Subjekte, zu einem unbedingt-praktischen Erkenntnis. Das Gebiet des Naturbegriffs, unter der einen, und das des Freiheitsbegriffs unter der anderen Gesetzgebung, sind gegen allen wechselseitigen Einfluß, den sie für sich (ein jedes nach seinen Grundgesetzen) aufeinander haben könnten, durch die große Kluft, welche das Übersinnliche von den Erscheinungen trennt, gänzlich abgesondert.
Der Freiheitsbegriff bestimmt nichts in Ansehung der theoretischen Erkenntnis der Natur; der Naturbegriff ebensowohl nichts in Ansehung der praktischen Gesetze der Freiheit: und es ist insofern nicht möglich, eine Brücke von einem Gebiete zu dem andern hinüberzuschlagen. – Allein wenn die Bestimmungsgründe der Kausalität nach dem Freiheitsbegriffe (und der praktischen Regel die er enthält) gleich nicht in der Natur belegen sind, und das Sinnliche das übersinnliche im Subjekte nicht bestimmen kann;
so ist dieses doch umgekehrt (zwar nicht in Ansehung des Erkenntnisses der Natur, aber doch der Folgen aus dem ersteren auf die letztere) möglich und schon in dem Begriffe einer Kausalität durch Freiheit enthalten, deren Wirkung diesen ihren formalen Gesetzen gemäß in der Welt geschehen soll, obzwar das Wort Ursache, von dem Übersinnlichen gebraucht, nur den Grund bedeutet, die Kausalität der Naturdinge zu einer Wirkung, gemäß ihren eigenen Naturgesetzen, zugleich aber doch auch mit dem formalen Prinzip der Vernunftgesetze einhellig, zu bestimmen, wovon die Möglichkeit zwar nicht eingesehen, aber der Einwurf von einem vorgeblichen Widerspruch, der sich darin fände, hinreichend widerlegt werden kann.
a kelet európai pásztorok küzdenek Kanttal, lebegnek Bachhal - történelmi korokban kivonultak a sivatagba, ma rámennek a netre, bemennek a könyvtárba, a zeneakadémiára, így menekülnek a politika, a média elől
Érdekes kérdés, hogy ugyanakkora esztétikai értéke, minősége van annak, ha valakit márványból farag szobrot, mint aki a saját testéből. Lényegében a testépítés felfogható performance műalkotásnak is.
- Kant befejezetlen fő műve. Kant hamar ismertté vált Königsbergben, mert minden nap ugyan akkor ment gyúrni. Az órát lehetett hozzá igazítani.
Egy világrengető könyvet akart írni az izmok ontológiájáról (és teológiájáról), de nem tudta -mert írni kellett olyan hiábavalóságokról, mint a tiszta ész, a gyakorlati ész, az itélőerőről
a pumpálás, a kidurranás ér-ideg-izom szentháromságáról már nem maradt ideje.
az izmok persze nem csak a vasakhoz kellenek, hanem a húrokhoz is:
Tollkühn: Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja widmet sich in Dresden drei Tage lang sechs großen Violinkonzerten der Jahre 1930 bis 1940.
die Geigerin im Dresdner Kulturpalast mit einer gewissen Tollkühnheit nacheinander sechs Violinkonzerte des Jahrzehnts zwischen 1930 und 1940 präsentierte – stets im Doppel an drei folgenden Abenden: das jeweils zweite von Sergej Prokofjew und Béla Bartók, dazu die Solitäre von Igor Strawinsky, Alban Berg, Schönberg und Karl Amadeus Hartmann.
Ganz ging das mutige Experiment, bei dem die Solistin pro Auftritt eine knappe Netto-Musikstunde kompliziertester Strukturen zu bewältigen hatte, nicht auf; beim letzten Stück, Bartóks Vierzig-Minuten-Brocken, ließ es die strapazierte Hand- und Arm-Muskulatur klüger erscheinen, auf den Finalsatz zu verzichten und mit der herb-innigen Auflösung der vorangehenden „Andante tranquillo“-Variationen zu schließen. Das wurde vom Publikum mit Respekt und Zuneigung angenommen und fügte sich auch insofern, als sich Kopatchinskajas Kunst schon vorher weniger im Herstellen übergreifender Spannungsbögen realisiert hatte als in der liebevoll vertieften, genau ausgehörten und plastischen Ausformung einzelner Details wie etwa dem Nachklingen schattenhaft verblasster tanzmusikalischer oder volksliedhafter Fernerinnerungen bei den Wienern Berg und Schönberg.
Die Hauptstücke der von der Solistin als „Golden Decade“ der Violinkonzert-Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts geadelten Überschau wurden dann als jeweils anders eigenwillige Individuen präsentiert, die das zeitumstürzende Jahrzehnt vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in heftigen ästhetischen Kontrasten spiegelten. Schon ein einzelnes Programm wie das mit den beiden Exponenten der Zweiten Wiener Schule – Berg und Schönberg – wirkte eher durch seine prägnanten, von den Interpreten feinfühlig erfassten Unterschiede als durch die nur theoretische Gemeinsamkeit ihrer zwölftönigen Grundkonstruktionen.
Ma délelőtt a gyúrás előtt a Bartókon az állatok farsangja. Kicsit talán passzol a hegedűversenyek huszadik századi Aranykorszakához. Hajdanán sokat küzdött parsifal berggel, Schönberggel - nos egymás után meghallgatni mind a hatot az tényleg állatias lehet.
Régen mindig megnéztem az olimpián a súlyemelést. Soha máskor, de az olimpián mindig. Lenyűgözött az a magányos küzdelem, amit a versenyzők a tökéletes gyakorlatért folytattak. Látszott, hogy minden gyakorlatot türelmes és fájdalmas gyakorlással sajátítottak el, miliméterről-miliméterre, másodpercről- másodpercre mit kell csinálniuk a testükkel és a súllyal, hogy fel tudják emelni. Sajnos az előző két távoli földrészen rendezett olimpián az időeltolódás miatt kimaradt, hátha idén sikerül. Persze idén nincs magyar induló:-(