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Törölt nick
2019-08-29 15:09:04
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A völgyben jóval nyugatabbra, az Öblarn nevű mezővárossal átellenben, az Enns északi partján terül el egy kastély, amely ma szálloda és panzió:
Schloss Gstatt.
Ez is egy uradalom, egy Grundherrschaft központja volt, de tulajdonilag többször is az admonti apátság tulajdonát képezte.
Ennek a kastélynak is elég mozgalmas története volt:
Geschichte
Der Zeitpunkt der Errichtung des ehemaligen Gut Stad ist nicht überliefert. Jedoch wird durch die Gründung des deutschen Stiftes Rein aus dem Jahr 1138 belegt, dass die deutsche Grafschaft Herren von Stadeim Besitz des Wehrbaus waren. Um 1170 kam das Gut Stad in den Besitz des Benediktinerstiftes Admont. Nach einem Besitzerwechsel im Jahr 1335 ging das Anwesen im Jahr 1383 wieder in den Besitz des Benediktinerstiftes Admont über und war ab 1394 als Herrschaft Gstatt (Probstey Gstadt) für die Verwaltung der Stiftsbesitztümer im Ennstal in Verwendung. Durch die finanzielle Belastung der Türkensteuer[2]war das Stift Admont genötigt, das Gut im Jahr 1533 an den Verwalter Andreas von Stainach zu verpfänden. In jener Zeit wurde das Gut ausgebaut. 1573 kaufte das Stift Admont den Wehrbau wieder zurück. In den Jahren 1723 bis 1726 fanden umfangreiche Umbauten statt, wobei der Werbau barockisiert wurde. 1892 wurde das Schloss Gstatt und die Grundherrschaft an Graf Charles Francois Bardeau verkauft. Anlässlich einer öffentlichen Versteigerung im Jahr 1927 oder 1929 kaufte Graf Hieronymus Colloredo-Mannsfeld das Schloss Gstatt mit all seinen Besitzungen. 1937 wurde das Schloss nach einem Brand wieder aufgebaut.
Erwähnenswert
An einer Tafel am Haupteingang steht, dass der Tondichter Hugo Wolf den Sommer des Jahres 1884 im Schloss Gstatt verbrachte. |
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A hozzászólás:
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Törölt nick
2019-08-29 14:45:47
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819
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Stainachtól északkeletre fekszik egy kisebb várkastély, Schloss Friedstein, amely szintén uradalmi központ volt.
A kastély rövid története:
Vermutlich existierte an der Stelle des heutigen Schlosses bereits im 12. Jahrhundert ein Edelhof. Es könnte jener Hof gewesen sein, den Agnes die Frodmacherin 1355 dem Valtin von Stainach übergab. Zwischen 1595 und 1613 ließ Hans Friedrich von Stainach an seiner Stelle ein Schloss errichten und mit einer zinnenbewehrten Mauer umgeben. Seine zweite Gattin vertrug das alpine Klima im Ennstal nicht und zog mit ihm in eine Herberge in Steyr. Unglücklicherweise stürzte eines Nachts die Zimmerdecke ein, wobei sie ums Leben kam. Hans Friedrich zog daraufhin wieder nach Friedstein. Seine dritte Frau Sibilla von Herberstein verkaufte nach dem Tod ihres Mannes 1626 die Herrschaft an Karl Graf Saurau, der sie an Johann Jochner verpachtete. Als der Pachtvertrag aufgekündigt wurde, wollte er dies nicht akzeptieren und bedrohte den Grafen und dessen Untertanen. Die Pacht wurde dennoch beendet. 1664 bedrohten die Türken die Saurau’schen Güter in der Oststeiermark, wobei Graf Wolf Rudolf Saurau mit seiner Familie in das Schloss Friedstein seines Bruders Georg Christian flüchtete. 1676 richtete ein angeblich gelegter Brand großen Schaden an. Als es 1686 zu einer Erbteilung kam, fiel die Herrschaft an Max Quidowalt Graf Saurau. Franz Josef Graf Saurau war Minister unter Kaiser Franz I (II). Da er vorwiegend in Wien tätig war, verkaufte er Friedstein 1811 an Martin Leonhard von Linner. Damit war ein rascher Besitzwechsel, der über die folgenden sechzig Jahre anhielt, eröffnet. Zu den damaligen Schlossherren zählten u. a. Johann Ludwig Graf Sprinzenstein (1822), Karl Noe von Nordberg (1841), Friedrich Graf Fünfkirchen (1860), Fürst Adolf Wrede (1872) und Fürstin Maria Hohenlohe-Schillingsfürst (1875). Bei ihrer Familie blieb Friedstein bis in die Gegenwart.
Das sehr gut erhaltene und gepflegte Schloss liegt auf einer steil zum Ennstal abfallenden Terrasse südlich von Liezen. Es ist ein stattlicher dreigeschossiger Renaissancebau, dem an den Ecken der Längsseiten keilförmig vorspringende viereckige Türme vorgesetzt sind. An den Hauptbau schließt ein schöner Arkadenhof an. Er ist mit einer Sonnenuhr geschmückt. Ihm vorgelagert ist ein mit einem prächtigen Schmiedeeisengitter ausgestatteter Torturm. Während das Hauptgebäude mit einem wuchtigen Walmdach gedeckt ist, trägt der Torturm einen soliden Dachreiter mit einer Uhr. Das Gewölbe der großen Mittelhalle ist mit einfachem Stuck geschmückt. Nach dem Brand von 1676 musste vor allem die Kapelle im südwestlichen Eckturm restauriert werden. Das Innere des Gebäudes erhielt bis 1816 eine neue Ausstattung. Bemerkenswert sind vor allem eine bemalte Holzdecke im ehemaligen Speisezimmer sowie mehrere Holz- und Kassettendecken. Ein bunter Ofen im südöstlichen Ecksaal zeigt allegorische Darstellungen von Jagd, Geometrie, Musik und Astrologie. In der Kapelle steht ein Altar aus dem Jahr 1689. Das Schloss war einst durch Wehrmauern geschützt, doch wurden diese später abgebrochen und an ihrer Stelle ein Garten angelegt. Im Süden erkennt man noch die Lage von zwei ehemaligen Bastionen. |
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Előzmény:
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Törölt nick
2019-08-28 17:06:06
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815
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V. Gergely pápa, eredeti nevén Bruno von Kärnten, azaz Karintiai Brúnó 972 körül Felső-Stájerország Guscharn (ma Stainach) nevű falujában született.
Akkoriban külön Stájerország (Steiermark) még nem létezett, ez a térség Karintiához tartozott.
Gruscharn falu 1659-ben kapta a Stainach nevet.
Itt is voltak a 18. sz. közepén "titkos protestánsok", ezek közül néhányan be is kerültek a transzmigrációs transzportokba. |
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Ha kedveled azért, ha nem azért nyomj egy lájkot a Fórumért!
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