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parsifal hendrix Creative Commons License 2017.09.14 0 0 376

                       "Anton Bruckner hat es deftig geliebt"

 

 

 

 

Das Brucknerfest gibt es seit 43 Jahren, und Bruckner ist der wichtigste Komponist aus Oberösterreich. Natürlich muss man sehen, wie man das Thema immer wieder neu aufbereitet. Zuletzt hatten wir große Länderschwerpunkte mit Russland, China und Südkorea. Für mich war es ganz wichtig, zum Schluss zusammenzuführen, was Bruckner ausmacht, auch im Zusammenhang mit seinen Zeitgenossen: wo er Grenzen gesprengt hat, wo er Vorbild war – als großer symphonischer Komponist, der die Möglichkeiten der Gattung ausgelotet hat.

Hat sich Ihr Bruckner-Bild im Laufe der Jahre geändert?

Ja, sehr. Ich sehe ihn heute als jemanden an, der natürlich die größten Symphonien seiner Zeit geschrieben hat, der auf der anderen Seite ein nicht so spannendes Einsiedlerleben geführt hat. Vielleicht hatte er, psychologisch betrachtet, erst dadurch das Bedürfnis, Grenzen zu sprengen. Eine Art Kompensation. Andererseits haben die katholischen Mönche immer schon gerne gut gegessen und gutes Bier getrunken ... 

Sprichst du gerade von dir?

(lacht) ... nein, von Bruckner: Er hat es deftig geliebt und liebte auch deftige Musik. Das macht ihn auch liebenswert.

Wie stellen Sie sich der Herausforderung, ihn aus heutiger Perspektive zu betrachten?

Wir wollten in den letzten Jahren immer auch zeigen, dass Bruckner eine Person ist, die noch immer modern ist. Deswegen ist er nicht nur durch eine Gesamtaufführung seiner Symphonien durch Waleri Gergijew innerhalb von drei Jahren präsent, sondern haben wir auch zeitgenössische Werke im Programm, mit denen etwa Franz Welser-Möst anreist.

Herr Ziegler, die Liva (Linzer Veranstaltungsgesellschaft) wurde gerade neu aufgestellt – inwiefern?

Jedes Unternehmen muss sich weiterentwickeln. Die Liva war als lange Zeit gewachsenes Unternehmen wie ein großer Frachtkahn und nicht mehr ganz so beweglich. Wir haben daher eine zentrale Unternehmenskommunikation gebildet. Früher haben sich manche Techniker der verschiedenen Einrichtungen in Linz nicht einmal gekannt, das ist jetzt anders. Da ist eine wunderbare Symbiose zwischen Liva und Design Center entstanden – auch im Rahmen der Klangwolke.

Billiger werden können wir nicht. Kultur ist weltweit ein Produkt, das von Zuwendungen aus öffentlicher und privater Hand lebt. Wir konnten die Auslastung erhöhen und die Erlöse steigern. Den heurigen Wirtschaftsplan werden wir sicher erreichen und vielleicht sogar übertreffen können.

 

Ich muss betonen, dass wir uns ausgezeichnet zusammengerauft haben – es gibt ein so gutes Klima zwischen kaufmännischer und künstlerischer Geschäftsführung wie noch nie. Wir planen auch ganz bewusst beim Brucknerfest eine Reihe von Programmen, bei denen uns die künstlerische Innovation wichtig ist und wir gar nicht mit großen Einnahmen rechnen. Und natürlich planen wir auch Konzerte ein, die ausverkauft sein werden. Entsprechend können wir das Risiko sehr gut minimieren. 

[fidelio] fürtöcske Creative Commons License 2013.03.05 0 0 375

az imslp kotta-site-on tök véletlenül fedeztem fel, hogy az osztrák nemzeti könyvtár (ÖNB) 2012 decemberében feltöltötte a Bruckner szimfóniák autográf partittúráit, hogy mást ne mondjak, pl. a 4. szimfónia 1874-es ősváltozatát is.

[fidelio] parsifal hendrix Creative Commons License 2012.09.09 0 0 374

A Bruckner is megkerülhetetlen!  (mert közel s távol nincs egy másik amin átmeheténk)

http://www.youtube.com/watch?v=TuR91m2ksaE

[fidelio] parsifal hendrix Creative Commons License 2012.09.04 0 0 373
[fidelio] parsifal hendrix Creative Commons License 2012.09.04 0 0 372

Most látom, hogy milyen aktuális voltam:

[fidelio] parsifal hendrix Creative Commons License 2012.09.04 0 0 371

Die Melodie am Anfang der E-Dur-Symphonie von Anton Bruckner, seiner siebten, wölbt sich hoch und edel über einundzwanzig Takte hinweg zu einem allerdings etwas asymmetrischen Choralspitzbogen. Sie führt rasch vom E-Dur weg und über etliche gewagte harmonische Umwege ins H-Dur hinüber, und ist das wohl längste Thema der Musikgeschichte, jedenfalls bis zu diesem Zeitpunkt. Brahms, zum Beispiel, wäre so etwas Unordentliches nie in den Sinn gekommen. Doch nicht Bruckner selbst hat diesen Gesang erfunden: Er war ihm vielmehr von höheren Mächten im Traum diktiert worden.

Bruckner berichtet, ihm träumte, sein alter Lehrer Heinrich Dorn habe ihm das Thema vorgespielt und danach ins Ohr geflüstert: „Pass auf, mit dem wirst du dein Glück machen“. Genau so kam es. Die Siebte wurde 1884 bei der Uraufführung in Leipzig zu Bruckners erstem, späten Erfolg (nur der Wiener Chef-Kritiker und Brahms-Freund Eduard Hanslick versuchte natürlich, auch diese „symphonische Riesenschlange“ in Grund und Boden zu stampfen).

Passenderweise hat sich Christian Thielemann jetzt ausgerechnet dieses Brucknersche Glücks-Thema ausgewählt als Auftakt für seine, wie die Dresdner es stolz und freudig nennen: „Flitterwochen“. Er will mit Bruckners Siebter und der Sächsischen Staatskapelle Dresden noch in dieser Woche auf Deutschlandtournee gehen, um in Frankfurt, Köln und München seine frischgedruckte Visitenkarte als Dresdner Chefdirigent vorzulegen. Zum ersten Mal aber musizierte Thielemann das Werk mit seiner Kapelle daheim in der Semperoper, zur Saisoneröffnung, und da wimmelte es nur so von Chefkritikern und Chefpolitikern aus aller Welt, dass man sich die paar Dresdner, die an dieser „Hochzeit“ teilhaben durften, an den Fingern abzählen kann.

Die Staatskapelle tritt, wie es sein sollte bei „Riesenschlangen“, in voller Besetzung an. 14:12:10:8 der Streicherschlüssel; vier Hörner; vier Wagnertuben. Diese Symphonie verlangt das größte Orchester, das Anton Bruckner jemals eingesetzt hatte. Erstaunlich, wie fein und zerbrechlich das trotzdem klingen kann. Fast übervorsichtig begibt sich Thielemann hinein ins Abenteuer, den Violoncelli das zarteste Pianissimo abverlangend, das Tempo der Phrasen oftmals am Ende des Descrescendos schier in den Stillstand zurücknehmend. Und die Einsätze wirken, zumindest im ersten Allegro Moderato, oft wie ausgefranst: der Ton, wie ppp auch immer angelegt, steht nicht gleich fest im Raum, er hat einen kleinen, verzögerten Vorhof. Und erst beim Aufbruch in das große Fortissimo-Unisono ist die Dresdner Staatskapelle dann ganz auf der Höhe ihres ruhmreichen Wunderharfenklanges.

Die alte, deutsche Tradition eines durch alle Register absolut einheitlichen Streicherklangs, der weich, warm, dunkel wie altes Gold auch in allerhöchster Violinenlage nichts von seiner Dunkelheit und Wärme verliert, ist in der Dresdner Staatskapelle immer noch lebendig. Ein Ideal, das weitergereicht wird von Generation zu Generation und impliziert, dass eine eigentlich am Streicherkorpus orientierte Klangvorstellung ein ähnliches Amalgam auch von den Holz- und Blechbläsern einfordert. Wie das funktioniert, kann man, zum Beispiel, an diesem Abend bei der Dresdner Hörnergruppe erleben, die nicht nur zum fernen Klang eines einzigen romantischen Horns verschmilzt, sondern manchmal (etwa mitten in der Wagners Tod beklagenden Trauermusik des Adagios) eine noch nie gehörte Klangmixtur erzielt, aus Blechstimmen, Streicherstimmen, Menschenstimmen, inneren Stimmen. Vier sehr junge Hornisten stehen da am Ende verlegen auf und grüßen in den brausenden Beifall, sie werden gefeiert für diese Meisterleistung musikalischer Camouflage.

 Der Soloklarinettist spielt ganz famos, die Soloflötistin, der Solofagottist sind Zauberer ihres Fachs. Es gibt neben der Staatskapelle nur noch wenige Spitzenorchester, bei denen die Magie solcher Klangverwandlungen zu hören ist. Und es gibt tatsächlich unter den jüngeren Dirigenten keinen mehr, außer Christian Thielemann, der die Fähigkeiten, das Ohr und den Willen mitbrächte, dies wieder neu zum Aufblühen zu bringen. Insofern passt die Metapher von Hochzeit und Flitterwochen gut: Hier in Dresden, mit diesem ehrgeizigen Orchester und seinem neuen, strikt und stark wie nie wirkenden Chef ist, für die nächsten sieben Jahre, ein neues Mekka der Musikfreunde entstanden.

 

Ebben a mahleriánus -maratonista világban végre "valaki" újból Bruckner hóna alá nyúl. Drezda és Bruckner

együtt emelkednek a zenei élet csúcsára. Adieu Salzburg, adi bayreuthi csinnadratta!  

[fidelio] Steff Creative Commons License 2010.12.14 0 0 370

Mióta megjelent, szemezek vele, de messzebbre nem jutottam.

Előzmény: [fidelio] pszí (369)
[fidelio] pszí Creative Commons License 2010.12.14 0 0 369

Anton Bruckner (1824 - 1896)

 

IV. szimfónia, Esz-dúr (Haas verzió)

 

London Symphony Ochestra, Kertész István

 

BBC Legends CD | ADD Stereo | Rec.: 1964. III. 13 | Live

 

Nagyszerű előadás, lenyűgöző.

[fidelio] tannhauser Creative Commons License 2010.12.04 0 0 368

OFF ...... kedves begy

nem tudod kik és milyenköcsög állatok--inf sáv( ezek a sávosok /ÁVÓSOK/

akik folyton.eröszakkal belepofáznak a netezésembe : OFF vége!  !?

én nem kérdeztem tölük semmit. akkor mi a francot dumálnak bele ????

Előzmény: [fidelio] vörösbegy (367)
[fidelio] vörösbegy Creative Commons License 2010.12.04 0 0 367

Nem találtam tegnap este.

Előzmény: [fidelio] cleofide (359)
[fidelio] vörösbegy Creative Commons License 2010.12.04 0 0 366

Küldtem neked feladatot, arra az időre, amíg mi alszunk.:)

[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.04 0 0 365

Benéztem - talán 3 év elteltével - a momusra. Hát masszív szellemi dágvány, az már biztos.

 

Oszt mié' nem vót jó az a Xerxes, mikó leglább aki nem szeresse a régizenét legalább ee' tudta foglalni magát a rendezéssee'!

 

[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.04 0 0 364

Tényleg hányan hallgatják a Bartókot?

[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.04 0 0 363

Különben ma hallgattam a Classical South Florida-n a statisztikát. A 25 milliós lakosságból, a három év alatt, amióta "classical music back in the air" összesen 9 ezer támogatót sikerült verbuválni. Ennyi azon hivatalos tagok száma, akik az állam egyetlen klasszikus zenei rádióadóját legalább évente 5 dollár erejéig támogatják (persze le lehet írni az adóból és a Facebook alapján szerintem a teljes hallgatóság tag). De tegyük fel 25 ezer ember hallgatja. Ez azt jelenti, hogy 0.1 %. Szerintem a Bartók nem is áll rosszul.

[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.03 0 0 362

kedves vörösbegy, igyekeznék a kérdésben, de sajnos minden letöltéses gondolatomat lefoglalja, a rapidshare problémája, ezért nem foglalkoztam nagyobb mélységben kérdéssel, akár hiszed akár nem. Természetesen nem rád gondoltam ezzel kapcsolatban, de köszönöm a felajánlásodat. Mint mindig nagyon kedves vagy, elnézést, ha megbántottalak.

kedves Steff, sajnos nem volt még rá időm. Annak is örültünk, hogy két nagyobb könyvesboltot találtunk. Igaz, nem szisztematikusan a neten kerestük, csak úgy találomra. De minden inkább van mint komolyzenei CD bolt. A könyv vásárlás viszont sikeres volt.

[fidelio] Steff Creative Commons License 2010.12.03 0 0 361

Ott milyen a választék klasszikusból, ha bemész egy nagyobb CD-boltba? Vagy még nem voltál?

Előzmény: [fidelio] cleofide (359)
[fidelio] vörösbegy Creative Commons License 2010.12.03 0 0 360

Ma este Erkelnek adózom, aztán megnézem, mit tehetek érted. Igazt, úgy tűnik, hogy amit az utóbbi időben tettem azt is potyán.

http://www.feszek-muveszklub.hu/pro.htm

 

[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.03 0 0 359

Elolvastam mit ír a Grove Respighi-ről. Nem tudtam az életéről és ars poetica-járól semmit, de mondanom sem kell mindent tökéletesen eltaláltam.Király

Ráadásul felfedeztem további neoreneszáns, neobarokk és neoklasszicista darabot az életművében.

Szégyen, de egy hang sincs tőle a gyűjteményemben (persze Brittentől, Brucknertől sem), sürgősen be kellene szereznem legalább a Három "Régi olasz táncok" szvítet. Eddig hébe-korba talán féltucatszor hallottam belőlük részleteket. Nincs meg valakinek?

[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.03 0 0 358

Kedves Frodó, mindig számíthatsz Faramír támogatására nem csak zenei ügyekben.

[fidelio] Zsölény Creative Commons License 2010.12.02 0 0 357

Miért, a Marcia su Roma alá nagyon szépen mutatna.

Előzmény: [fidelio] cleofide (355)
Törölt nick Creative Commons License 2010.12.02 0 0 356

A legteljesebb mértékben egyetértünk! :)

Előzmény: [fidelio] cleofide (354)
[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.02 0 0 355

Nem bírtam ki. Totál hangerőben Respighi. Valami transzbaejtő keveréke az XX. századi hangsúlyokkal eltúlzott barokk ritmikának, a habzó patakokban áradó posztromantikus harmóniáknak, az egy ezredév által kiérlelt, halálos biztonsággal a szívbe hatoló dallamoknak és a raveli kaleidoszkóp hangszerelésnek.

 

Respighi a régizene fejedelme, ki megidézi a trubadúrok hideg-nyirkos falakon visszaverődő eröteljes férfiasan nyers modális dallamaitól Mozart pikáns zenei humoráig a teljes kort.

Éljen Respighi!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

A temetésemre a suiteket kérem...

[fidelio] cleofide Creative Commons License 2010.12.02 0 0 354
kedves Tomás,Kizárólag miattad, egy kicsit beleástam magamat Bruckner bácsi művészetébe a YouTube-on. Jó persze volt benne része Steffnek és pszínek is. Teljesen igazad van. Mintha Fux tanítvány lett volna, aki semmit nem fogott fel a romantika érzelgősségéből. Nagyon érdekesek ezek a nyers, rezes templomi hangzások. Fux gondolatvilágának új harmóniákkal, dinamikával, hangszereléssel kibővített folytatása. Nagyszerűen steril.Bár meg kell, hogy mondjam, hogy számomra a barokk igazi méltó örököse (Britten variációk egy Purcell témára mellett) Respighi. Még általánosban hallottam a Régi olasz táncokat, ezt a felturbózott, átszellemült és teljesen átlényegült barokkot. Most az első suitet megpróbáltam meghallgati a YouTube-on, de már az első tételnél teljesen libabőrös és hideglelős lettem, és abba kellett hagynom, mert tudtam akkor éjfélig fogok az összes suite-re vadászgatni a Tube-on. Respighi eme műve csodás ékkő a régizene koronáján. Lehetne olyan topicot is indítani, hogy régizenei ihletésű művek későbbi korokból. Érdekes Brahms formailag sokkal inkább követte a barokkot némely művében, de a szellemiségéből nem értett meg semmit.
[fidelio] pszí Creative Commons License 2010.12.01 0 0 353

Anton Bruckner (1824 - 1896)

 

VIII. szimfónia, c-moll (Ed. R. Haas)

 

Royal Concertgebouw Orchestra, Bernard Haitink

 

RCO SACD | DSD Stereo | Rec.: 2005. II. 18, 20 | Live

[fidelio] Steff Creative Commons License 2010.12.01 0 0 352

Wandról és Jochumról ugyanez elmondható, nem?

Törölt nick Creative Commons License 2010.12.01 0 0 351

Én is így látom.

Előzmény: [fidelio] pszí (350)
[fidelio] pszí Creative Commons License 2010.12.01 0 0 350

Anton Bruckner (1824 - 1896)

 

VII. szimfónia, E-dúr (Ed. L. Nowak)

 

Royal Concertgebouw Orchestra, Bernard Haitink

 

DECCA CD | ADD Stereo | Rec.: 1966. XI. | Studio

 

Haitink csodálatos karmester, egyedülálló az az alázat és feltétlen tisztelet a művek iránt, amely úgy szólaltatja meg azokat, hogy azok mentesek mindenféle karmesteri öncélúságtól, önmegvalósítástól (lásd pl. Furtwängler); csak és kizárólag a mű, a zeneszerző szólal meg, a maga teljességében.

Törölt nick Creative Commons License 2010.11.20 0 0 349

Én a Harmadikat ismerem vele (1. változat) - és ez szeretette meg velem Brucknert.

Előzmény: [fidelio] Sipi. (348)
[fidelio] Sipi. Creative Commons License 2010.11.20 0 0 348

Ezt többnyire én is így tapasztaltam kettő kivételével: a Mahler 3. a Denon felvételén és a Schumann 2. a Philipsnél szerintem kiváló. A többi Mahler, ami megvan vele (1. 7. 6. 5.) szerintem kifejezetten rossz, bár a kiegészített 10.-et az Amazonon kivételesen nagyon dícsérték.

Előzmény: [fidelio] tarnhelm2 (343)
[fidelio] Sipi. Creative Commons License 2010.11.20 0 0 347

Vajon mire gondolhatott közben?

Előzmény: [fidelio] Steff (346)

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