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parsifal hendrix Creative Commons License 2017.10.08 0 0 1627
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ó teremtőm, ó hari nindzsa, hari, hari

megint repülés, évtizednyi

és franznál visszakeveredtem moorhoz

kraftwerkhez

a kisújszállási restiben gyorsan bevágtam egy deci barackot

és spuri a vonathoz

a szütyőben egy kétdekás konyak és több doboz cigi

olvastam, dohányoztam, ittam

schubert és kraftwerk között

hova jutottam

https://www.youtube.com/watch?v=0UfOsXlA2O8

Kling Klang (long excerpt) Kraftwerk, 1971

Előzmény: [fidelio] moor (1616)
parsifal hendrix Creative Commons License 2016.01.15 0 0 1625

https://www.youtube.com/watch?v=XUbp4pRCclI

 

Max Reger "Symphonic prologue op 108" Gerd Albrecht  

https://www.youtube.com/watch?v=zbh0rG4E0L8

parsifal hendrix Creative Commons License 2016.01.15 0 0 1624

 

Reger visszarepített engem majd egy évtizednyit. Franzhoz.

Reger - Piano concerto - Serkin / Philadelphia / Ormandy

 

repített Reger, senki nem tudta hol állunk meg

 

Die eigenwillige Musik des vor hundert Jahren verstorbenen Komponisten (1873-1916) stößt vielfach noch immer auf taube Ohren. Dabei öffnete der kauzige Meister das Tor zur Moderne sehr weit. Ein kleiner, alphabetischer Max-Reger-Leitfaden

Chromatik Es fällt nicht leicht, nach den Gründen zu suchen, warum der deutsche Komponist Max Reger (1873-1916) derart gründlich in Vergessenheit geraten ist. Den meisten seiner unzähligen Werke haftet eine gewisse Sprödigkeit an. Reger, im privaten Umgang ein humoriger Kauz, hat vor allem auf dem Gebiet der Harmonik Epochales geleitet. Seine Kompositionen baut er zumeist aus kürzesten Motiven. Die Linienführung ist unruhig. Die Einzelstimmen gleiten nervös auf und ab und folgen dabei häufig der Chromatik, das heißt: Sie bewegen sich in Halbtonschritten fort. Regers Harmonik ist daher von großer Unruhe gekennzeichnet. Oft gerät die Grundtonart komplett aus dem Blick.

Fleiß Regers Werkregister weist 146 Opuszahlen auf. Dahinter verbirgt sich eine wahrhaft schlaraffische Fülle an Kompositionen. Außer der Oper gibt es kaum eine Gattung, zu der Reger nicht Gültiges beigetragen hätte. Der Meister aus Weiden (Oberpfalz) hat das Orgelspiel neu belebt, er hat für praktisch alle Instrumente großartige Kammermusik geschrieben und sich relativ spät mit Orchestrierung befasst. Neun Violinsonaten mit obligater Klavierbegleitung stehen zum Beispiel nicht weniger als elf Sonaten für Sologeige gegenüber.

Fugen-"Maxl" Zwischen der Schule der "neudeutschen" Spätromantik (Liszt, Wagner) und den konservativen Vollendern des Klassizismus (Brahms) hielt Reger stets die Mitte. Versahen die einen ihre Tongebilde mit außermusikalischen Programmen, pochten Letztere auf die Eigengesetzlichkeit der überkommenen Form. Reger reagierte im Reizklima der vorletzten Jahrhundertwende mit einer Rückwendung zu Bach. Seine Meisterschaft kam im Schreiben drei- oder vierstimmiger Fugen zum Ausdruck. Die Behandlung des Kontrapunktes verfolgte er mit der Leidenschaft

Humor Reger war Bayer aus der Oberpfalz. Seine Tonschöpfungen stießen vielfach auf Unverständnis und Häme, und der erzürnte Komponist reagierte mit beißendem Spott. So beschied er einem Kritiker, er sitze mit dessen Zeitungsrezension gerade am stillen Örtchen und habe die Lektüre noch vor sich: "Gleich werde ich sie hinter mir haben!" Ein anderes Mal – Reger war eben Kapellmeister in Meiningen – nahm er das Lob einer Adeligen wohlgefällig entgegen. Die Dame hatte das Spiel der Blechbläser mit Staunen registriert. "Und das alles schaffen die Musiker allein mit der Kraft des Mundes!" – "Wollen wir es hoffen, Euer Durchlaucht, dass es der Mund war", entgegnete Reger.

Jubiläum Des Meisters viel zu früher Tod – er entschlief herzkrank in einem Leipziger Hotelzimmer – dürfte auch hundert Jahre später kein Reger-Fieber auslösen. Die Klassikbranche fasst den eigenbrötlerischen "Akkordarbeiter" nicht mit der Kneifzange an. Einer größeren Verbreitung steht die Komplexität der introvertierten Reger-Musik im Wege. Die Architektur vieler ausladender Sätze lässt sich nur mit äußerster Anstrengung erfassen. In Meisterwerken wie dem Streichquartett d-Moll op. 74 ist die Verarbeitung des Tonmaterials kaum zu überblicken. Oft weiß man nicht: Lauscht man noch der Exposition einer neuen Themengruppe, oder befindet man sich bereits mitten in der "Durchführung"?

Pult Man muss sich Reger, einen korpulenten Mann mit stets angegriffener Gesundheit, als komponierenden Berserker vorstellen. Wiewohl von Natur aus gesellig, pflegte er das Notenschreiben am Stehpult wegen irgendwelcher Gespräche nicht zu unterbrechen. Der Vorwurf der "Vielschreiberei" verkennt Regers Eigenart. Das bekannte Diktum, Bach müsste eigentlich "Strom" heißen, ließe sich auf den spätgeborenen Meister mit ebensolchem Recht anwenden. Als Reger starb, blickte er gerade die Korrekturen von Chorgesängen durch. Ausruhen gab es nicht. Das innere Feuer hielt er mit Unmengen von Bier in Schach.

Ruhm Regers notorisches Einzelgängertum ist Fluch und Segen zugleich. Stießen sich die Zeitgenossen an seiner "molluskenhaften" Harmonik, war er der nachgeborenen Generation nicht radikal genug. Von Strawinsky, der Reger in Sankt Petersburg auf dem Konzertpodium erlebte, ist das bösartige Wort überliefert: "Ich fand ihn ebenso abstoßend wie seine Musik." In einigen Werken seiner "mittleren" Periode stößt Reger das Tor zur Atonalität weit auf. Man findet eine quasi-dodekafonische Verteilung der Noten. Hindurchgehen durch das Tor wollte er nicht. Er hoffte, in der Zukunft sein Publikum zu finden: "Warten Sie nur, in zehn Jahren gelte ich auch schon als Reaktionär und werde zum alten Eisen geworfen. Aber ich werde wiederkommen."

Tonträger Reger ist ehrfurchtgebietend viel aus der Feder geflossen, u. a. in Wiesbaden, München, Leipzig und Jena. Vom Tonträgermarkt wird er stiefmütterlich behandelt. 

 

 

Es fällt nicht leicht, nach den Gründen zu suchen, warum der deutsche Komponist Max Reger (1873-1916) derart gründlich in Vergessenheit geraten ist. Den meisten seiner unzähligen Werke haftet eine gewisse Sprödigkeit an. Reger, im privaten Umgang ein humoriger Kauz, hat vor allem auf dem Gebiet der Harmonik Epochales geleitet. Seine Kompositionen baut er zumeist aus kürzesten Motiven. Die Linienführung ist unruhig. Die Einzelstimmen gleiten nervös auf und ab und folgen dabei häufig der Chromatik, das heißt: Sie bewegen sich in Halbtonschritten fort. Regers Harmonik ist daher von großer Unruhe gekennzeichnet. Oft gerät die Grundtonart komplett aus dem Blick. - derstandard.at/2000029146195/Max-Reger-Akkordarbeiter-im-giftigen-Klima-der-Moderne

Törölt nick Creative Commons License 2008.12.04 0 0 1623


"Apróhirdetés szövege :

Pianínó A Grand, Steinway utánzatú eladó. Középbarna natúr fényezésű kitünő állalotban lévő hangszer. Méretei: 143x108x57 cm "

http://www.onlineapro.hu/aprohirdetes-pian_n__a--Hangszer-10044-reszletek-7b0c647e796e6352.html
Törölt nick Creative Commons License 2008.11.01 0 0 1622
A mai komolyzenei élet rettenetes buktatókat rejt, megélhetési szinten - köszönhetően az elmúlt évtized valamennyi negatív szereplőjének!!!!!


Éljen Feró!
2 percig 



a víz alatt
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ennionak is

http://ronniem.uw.hu/AMT-napok_2008.html

Szép műsor, még szebb előadók!:-)
Törölt nick Creative Commons License 2008.02.05 0 0 1620
Ajánlatot kérnék!
Melyik Gluck  művet hallgassam meg?
Törölt nick Creative Commons License 2008.02.02 0 0 1619
Számomra ismeretlen....Ez Schubert lenne?????
[fidelio] moor Creative Commons License 2008.01.31 0 0 1618
Pontosan erre!
A lemezen egyébként még ugyanezek az alapok vannak a Europe Endless című számban is. Restellem, de ez nekem mindig tetszett. Itt még kicsit sem kommerszek.
Törölt nick Creative Commons License 2008.01.31 0 0 1617
[fidelio] moor Creative Commons License 2008.01.31 0 0 1616
Bizony, még a 211-et is megérdemelte volna! És champignon-gomba nőne az orrából, mint Matuzsálixnek.

Franz - egyszer régen kérdeztem, de senki nem válaszolt: a Kraftwerk Franz Schubert című ópuszában (Trans Europe Express) melyik Schubert-mű motívumai vannak elrejtev? Ha egyáltalán.
Évszámokban rossz vagyok: tegnap épp Goethe-dalokat hallgattam. Véletlenül.
Törölt nick Creative Commons License 2008.01.31 0 0 1615
1797-ben ezen a napon született Franz Schubert


Zenéje lelkem legmélyebb részeibe hatol, de ezzel - gondolom - nem vagyok egyedül.
Ma lenne 211 éves... Milyen tragikus, hogy csak 31 évet élhetett !
Nagyon igazságtalan ez  az élet! 
Törölt nick Creative Commons License 2008.01.12 0 0 1614
[fidelio] hector Creative Commons License 2008.01.12 0 0 1613
Senki sem segített,de már megoldottam a problémát!
 (...és még az APEH-et is kihagytam... )
Törölt nick Creative Commons License 2008.01.12 0 0 1612
Az lehet, hogy nem fog fájlni?
Ehhez hasonló mondatot már hallottam valahol? Honnan ismerhetem????:-)
Törölt nick Creative Commons License 2008.01.11 0 0 1611
Engem az Apeh fájlok is érdekelnének...
[fidelio] hector Creative Commons License 2008.01.11 0 0 1610
Kedves Mindenki!
Hogyan lehet APE fájlokat lejátszani?vagy megnyitni???
Törölt nick Creative Commons License 2007.12.23 0 0 1609
Törölt nick Creative Commons License 2007.12.23 0 0 1608
Igazad van, ennio!
[fidelio] parsifal hendrix Creative Commons License 2007.12.23 0 0 1607
1608
[fidelio] ennio Creative Commons License 2007.12.23 0 0 1606
Nem érdemes arra figyelni, hogy kinek van ránk szüksége, csak nyújtani kell, ami tőlünk telik és hatni. A többi már nem a mi dolgunk.
Törölt nick Creative Commons License 2007.12.22 0 0 1605
Úgy éreztem...nincs rám szükségetek............
[fidelio] parsifal hendrix Creative Commons License 2007.12.22 0 0 1604
Mi volt ez a három hónapos őszi idény Franz? Foci a Bundesligában? Tanulás a Berkeley-n? Éneklés a Scalában? Jazz New Orleansben?
Törölt nick Creative Commons License 2007.12.22 0 0 1603
Egy hosszú őszi periódus után ismét felfrissítem a topicot:

meghitt , boldog karácsonyt kívánok a Fidelio valamennyi munkatársának, és Nektek - kedves komolyzenét kedvelő fórumtársak!
Törölt nick Creative Commons License 2007.09.27 0 0 1602
Gondolod? :-)

[fidelio] chipchip_chooka Creative Commons License 2007.09.27 0 0 1601
Jó kérdés.
Naggyon jó kérdés.
(bár sok verseny annyira bundás, hogy tökmindegy milyen irányban ülnek a zsűritagok...)
Törölt nick Creative Commons License 2007.09.27 0 0 1600
"Egészen a díjkiosztó ünnepségig megtartották a szervezők az anonimitást, a versenyzőket csak egy kisorsolt szám alapján lehetett megnevezni, így az orgonának háttal ülő zsűri nem tudta sem a versenyzők nemét, sem pedig nemzetiségét."

Ezt más versenyen miért nem lehet bevezetni?????
Törölt nick Creative Commons License 2007.09.25 0 0 1599

Tudja-e valaki, hogy Schiff A-nak mikor lesz legközelebb koncertje Pesten?

Törölt nick Creative Commons License 2007.08.30 0 0 1598

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